Spastikerverein Mannheim - unser Blog:

Informationen für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige

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Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Baden-Württemberg gestartet

„Schule gegen sexuelle Gewalt“ ist eine bundesweite Initiative des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung in Kooperation mit den 16 Kultusministerien. Diese Woche war in Stuttgart die Auftaktveranstaltung für Baden-Württemberg. Dabei machten die Verantwortlichen klar, dass in der Schule kein Platz für Gewalt jeglicher Art ist.

Mehr Informationen zu der Initiative, Ansprechpartner und mehr gibt es hier…
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Pausentaste – ein Angebot des Familienministeriums für Kinder und Jugendliche

„Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe.“ Beim Angebot der „Pausentaste“ stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, die sich um ihre Familie kümmern. Das können Geschwister behinderter Kinder sein, Kinder krebskranker Eltern oder, oder, oder. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend will den Kindern und Jugendlichen Tipps gehen, um stark für den Alltag zu sein und zu bleiben.

Weitere Infos hier…
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Landesfamilienpass 2018 auch für Familien mit behinderten Kindern gültig

Die Pfingstferien sind gerade vorbei, die Sommerferien sind fast schon in greifbarer Nähe: Eine gute Gelegenheit, auf die Vorteile des Landesfamilienpasses 2018 hinzuweisen. Mit ihm können Familien mit behinderten Kindern beliebte Ausflugsziele kostenlos oder vergünstigt besuchen. Den Landesfamilienpass gibt es bei der Wohnortgemeinde. Mit dabei sind u.a. Porsche-Museum, Staatliche Schlösser und Gärten, Freizeitpark Tripsdrill.

Mehr Infos hier…
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„Mal ehrlich … pflegende Angehörige am Limit?“ – SWR-Fernsehen am 23. Mai 2018

Rund 2 Millionen pflegen ihre Angehörigen zuhause. Viele fühlen sich alleingelassen und ausgebrannt. Die einstündige Sendung im SWR-Fernsehen "mal ehrlich...pflegende Angehörige am Limit?" aus der alten Feuerwache Mannheim mit Moderator Florian Weber ließ pflegende Angehörige zu Wort kommen – und die Politik, u.a. vertreten durch die Göppinger SPD-Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens, hörte zu. In der Diskussion sprachen auch Eltern pflegebedürftiger behinderter Kinder Klartext, u.a. Ursula Hofmann aus Esslingen, die Vorsitzende des Vereins Rückenwind. Es ging um fehlende Kurzzeitunterbringung und Entlastung im Alltag, unendliche Bürokratie, fehlende Mitarbeiter in der Intensivkinderpflege zuhause, nicht ausreichende Beratung in Pflegestützpunkte für Familien mit pflegedürftigen Kindern. Diese Themen der LVKM auch in den Anhörungen zur Enquetekommission „Pflege“ im Landtag von Baden-Württemberg eingebracht. Manche Forderungen finden sich auch im Abschlussbericht wieder – doch die Umsetzung in den Alltag lässt noch immer warten.

Die Sendung finden sie in der SWR-Mediathek…
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Wie man auf unkonventionelle Art die fehlende Barrierefreiheit anprangert ….

Endlich hat der Schönbuch, Baden-Württembergs ältester Naturpark, auch einen Aussichtsturm. Das ist die gute Nachricht. Doch so ein Aussichtsturm kostet Geld, viel Geld. Und so planten die Verantwortlichen im Landkreis Böblingen einen toll gestylten Turm mit vielen, vielen Stufen. In der Planungsphase gab es etliche Stimmen, die die umfassende Barrierefreiheit einforderten. Und gemeinsam mit dem Kreisbehindertenbeauftragten war auch der LVKM vor Ort, um deutlich zu machen, dass der Anstieg mit dem Rollstuhl – ggf. mit Assistenz – zu schaffen ist und der Turm auch für mobilitätseingeschränkte Naturliebhaber zugänglich sein sollte – als Kompromiss wenigstens teilweise. Alle Argumente führten zu keinem Umdenken – und der Turm wurde nicht barrierefrei gebaut. Und weil der Turm immer noch ziemlich teuer ist, können Unterstützer sich eine Treppenstufe kaufen. Und genau das hat nun Rollstuhlnutzer Thomas Dingel, der Gemeinderat in Herrenberg ist, getan. „Seine“ Stufe ist die zweituntersetzte – und ist entsprechend markiert. So wird jedem Besucher beim Besteigen des Turms buchstäblich über die fehlende Barrierefreiheit stolpern.

Der „Böblinger Bote“ hat über diese Aktion ausführlich berichtet…
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Grillfest 2018

Liebe Mitglieder und Freunde des Spastikervereins,

verbringen Sie gemeinsam mit uns und unserem SchülerTreff und SamstagsTreff einen gemütlichen Tag. Wir laden Sie und Ihre Familien herzlich zum alljährlichen Grillfest am

Samstag, den 21. Juli 2018, 13:00 Uhr

in unsere Freizeit- und Begegnungsstätte ein.

Ihre Andrea Baroncioni

Für unsere Planungen bitten wir um Rückmeldung bis 12.07.2018 unter spastikerma@aol.com oder telefonisch unter 0621-707068.

Download des Flyers hier…
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Eltern-Kind-Klinik Münstertal in Staufen erweitert – mehr Platz für Familien

Grund zum Feiern gab es in Staufen vergangenes Wochenende reichlich: die Fachklinik Münstertal – eine Vater-Mutter-Kind-Klinik – konnte ihren Erweiterungsbau beziehen. Die Freude bei ist sehr groß, denn es ist die einzige Klinik ihrer Art in Baden-Württemberg, die auf die besonderen Belange von Familien mit Kindern mit schweren und mehrfachen Behinderungen ganz selbstverständlich mitdenkt. Denn gerade die Familien, die im Alltag besonders belastet sind und eine Auszeit brauchen, fanden nur mit allergrößten Schwierigkeiten eine passende Eltern-Kind-Klinik.

Mehr dazu hier… sowie hier…
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Landtag diskutierte über innovative Wohnungspolitik – integrativ, nachhaltig, bezahlbar

Bei der Plenarsitzung des Landtags von Baden-Württemberg wurde unter TOP 5 ein Antrag der GRÜNEN zur innovativen Wohnungspolitik beraten (LT-Drs. 16/793), siehe hier…

Der LVKM nahm diese Debatte zum Anlass, auf den Mangel an bezahlbaren barrierefreien Wohnungen im Land hinzuweisen. Er formulierte die Sorge, im Baurecht die Vorgaben für den barrierefreien Wohnungsbau zu lockern, da diese Verpflichtung manche als eine zu große Hürde beim Bau von kostengünstigen Wohnungen sei.

Die Meldung finden Sie hier…
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Bereits zum 12. Mal: Mittelstandspreis für soziale Verantwortung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau lobt den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung gemeinsam mit Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg dieses Jahr bereits zum zwölften Male aus. Der Mittelstandspreis zeichnet kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern aus und ist in dieser Form der teilnehmerstärkste CSR-Preis in Baden-Württemberg. Der Wettbewerb will engagierten Unternehmen die Möglichkeit bieten, ihr gutes Beispiel unternehmerischen Engagements in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und als Vorbild zu dienen.

Mehr dazu hier…
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Gesetzesänderungen von E – N: Eingliederungshilfe, Grundsicherung, Kindergeld, Leichte Sprache, Mutterschutz, Notariatsreform

Alle Jahre wieder … gibt es zum Jahreswechsel gesetzliche Änderungen. Nicht alle betreffen Menschen mit Behinderungen und deren Familien. Aber einige halt doch. Die wichtigsten hat der LVKM für Sie kurz zusammengestellt. Kindergeld, Kinderfreibetrag und steuerlicher Grundfreibetrag steigen ebenso wie die Grundsicherung. Da das Kindergeld steigt, steigt auch der Unterhaltsbeitrag der Eltern für ihre volljährigen Kinder mit Behinderung, die in einer Wohneinrichtung leben. Neu ist, dass Bundesbehörden auf Wunsch der Betroffenen auch Bescheide in Leichter Sprache „übersetzen“ müssen. Das neue Mutterschutzgesetz bezieht erstmals auch Mütter mit Behinderungen ein. Und es gibt eine längere Schutzfrist nach der Geburt, wenn eine Frau ein Kind mit Behinderung zur Welt gebracht hat. Und schließlich ist noch die Notariatsreform Baden-Württemberg zu nennen, denn nun ist für gesetzliche Betreuungen das Amtsgericht zuständig.

Die Änderungen können Sie hier nachlesen…
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Bundesteilhabegesetz in Baden-Württemberg umsetzen

Eigentlich hätte das Landesgesetz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes bereits zum 1. Januar 2018 in Kraft treten sollen. So sollen die Stadt- und Landkreise weiterhin zuständig für die Eingliederungshilfe sein. Außerdem sind Verfahrensregelungen zu treffen. Bis zum 27. Dezember 2017 konnten Verbände und Bürger den Gesetzentwurf kommentieren. Jetzt ist die Landesregierung am Zug, die Ergebnisse der Anhörung auszuwerten und den Gesetzentwurf dem Landtag zur Entscheidung vorzulegen.

Den Gesetzentwurf finden Sie hier…

Die Stellungnahme des LVKM können Sie hier nachlesen…
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Bundesweite Fachstelle Teilhabeberatung in Berlin eröffnet

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) will die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Menschen mit Behinderungen stärken. Dazu sollen ab 2018 ein flächendeckendes Netz von Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) entstehen. Um diese neuen Beratungsstellen miteinander zu vernetzen, Standards zu setzen und Schulungen zu organisieren, wurde nun zum 1. Dezember 2017 in Berlin die Fachstelle Teilhabeberatung eröffnet. Deren Aufgaben werden ab 2018 auf einer eigenen Internetseite genau beschrieben.

Mehr dazu hier…

Unser Landesverband hat sich – in enger Kooperation mit Mitgliedsorganisationen – beworben, EUTB in mehreren Orten im Land zu schaffen. Doch bevor diese Stellen aufgebaut werden können, müssen sie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bewilligt werden. Noch liegen keine Bewilligungen vor. Deshalb können zum Jahresbeginn 2018 die EUTB vor Ort noch nicht starten.
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„Toilette für alle“ in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena („VfB-Stadion“) eröffnet

Am Dienstag war es soweit: fast zwei Jahre sind seit den ersten Gesprächen vergangen, bis nun endlich die „Toilette für alle“ in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart eröffnet werden konnte. „Mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit“ bedeutet dies für Inklusionsbotschafter und VfB-Fan Peter Maier, der von Anfang an das Projekt begleitet hat. In VfB-Fan und Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch traf er auf eine Gleichgesinnte, die immer wieder hartnäckig nachfragte. Gemeinsam ging es zum Erfolg – und so steht nun erstmals beim heutigen Heimspiel des VfB gegen Leverkusen die „Toilette für alle“ zur Verfügung. Klar, dass unsere VfB-Fans im Stadion dabei sind und ihre Mannschaft kräftig anfeuern!

Mehr dazu hier…
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Landesverkehrsminister Winfried Hermann fordert Barrierefreiheit im Zugverkehr

Die Pläne der Bahn, eine einheitliche Bahnsteighöhe auf 76 cm festzulegen, war letzte Woche unser „Ärger der Woche“. Bei der Verkehrsministerkonferenz in Wolfsburg forderten nun die Bundesländer die Bahn auf, gemeinsam ein abgestimmtes Konzept für die Bahnsteighöhe zu erarbeiten. Landesverkehrsminister Hermann: „Barrierefreiheit ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs.“ Dieser Aussage stimmt der LVKM voll und ganz zu.

Die Pressemitteilung des Verkehrsministeriums finden Sie hier…
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Landesregierung beschließt Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Baden-Württemberg

„Eine kleine Revolution“ lautet der Titel des SWR-Beitrags über das geplante Gesetzesvorhaben. Am Dienstag hat die Landesregierung den schon lange erwarteten Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes beschlossen. Bis zum 27. Dezember 2017 ist das Gesetz zur Anhörung bevor es dann in den Landtag kommt. Die wesentlichen Inhalte: die Stadt- und Landkreise bleiben auch künftig für die Eingliederungshilfe zuständig und die Interessensvertretung von Menschen mit Behinderungen wird in die Vertragskommission „Landesrahmenvertrag“ einbezogen.

Auf dem Beteiligungsportal des Landes sind alle Informationen eingestellt - siehe hier…

Den Gesetzentwurf selbst finden Sie hier…

Den SWR-Beitrag aus den Landesnachrichten finden Sie hier...

Für uns ist wichtig, dass Menschen mit Behinderungen die Hilfe erhalten, die sie brauchen, das machten wir gegenüber der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Doch am Montag wurde intensiv über die voraussichtlichen Mehrkosten diskutiert. Lesen Sie selbst…
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Es gibt noch „weiße Flecken“ bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes

Kernstück des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ist die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Obwohl in Baden-Württemberg 91 Anträge gestellt wurden, gibt es noch „weiße Flecken“ in der Beratungslandkarte. Nun soll in einer zweiten Antragsrunde bis zum 30. November 2017 weitere Beratungsstellen gefunden werden für den Alb-Donau-Kreis, Ulm, Heidenheim, Biberach, Konstanz, Waldshut-Tiengen und Lörrach.

Weitere Infos finden Sie hier…
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Sonderförderprogramm für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege

Das Land stellt über ein Sonderförderprogramm 7,6 Millionen Euro für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege bereit. „Es ist unser Ziel, dass unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause wohnen bleiben können. Deshalb wollen wir entsprechende Unterstützungsangebote fördern, insbesondere auch im ländlichen Raum“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. Auf Nachfrage bei der Sitzung des Landespflegeausschusses bestätigten Vertreter des Ministeriums, dass grundsätzlich auch Einrichtungen der Behindertenhilfe gefördert werden könnten. Die Details des Förderprogramms sind derzeit noch nicht bekannt.

Weitere Informationen hier…
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„Pflegebedürftig – was nun? Fragen und Antworten zur Pflegebedürftigkeit

Bereits in den Sommerferien 2017 hat das Sozialministerium seinen Ratgeber „Pflegebedürftig – was nun?“ komplett überarbeitet. Der Wegweiser gibt wertvolle Tipps für den Alltag auf Fragen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit. Der einzige „Schönheitsfehler“: Pflegebedürftigkeit wird im Text immer im Zusammenhang mit „alt“ gesehen. Wer sich davon nicht abhalten lässt, findet aber gute Informationen zum Thema.

Bislang gibt es das Heft nur als pdf zum download…
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Forderungen der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen an die Bundesregierung

Die Vorgespräche zur Bildung einer neuen Bundesregierung sind noch mittendrin. Nach den Bundes- und Landesbehindertenbeauftragten haben nun auch die fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderungen neun Kernforderungen formuliert. Dabei geht es um das sog. „Wahlrecht für alle“, Umsetzung des BTHG und ggf. notwendige Nachsteuerung, Teilhabe am Arbeitsleben, „große inklusive Lösung“ für Kinder und Jugendliche im SGB VIII, die Aufhebung der Benachteiligung behinderter pflegebedürftiger Menschen in der Pflegeversicherung, die Beseitigung von Benachteiligungen bei der gesundheitlichen Versorgung, kein „PRAENA-Test“ als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, Betreuungsrechtsreform und Aufhebung des strikten Kooperationsverbotes im Grundgesetz im Bereich Bildung.

Lesen Sie selbst…
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Neuauflage: Landesverband legt Wegweiser „Mutter-Vater-Kind-Kuren“ vor

Familien leisten den größten Teil der Betreuung behinderter Kinder. Umso wichtiger ist es für Mütter und Väter, eine Auszeit zu nehmen und neue Kraft für die Herausforderungen des Alltags zu nehmen. Dazu eignet sich eine Mutter-/Vater-Kur oder auch eine Mütter-Vater-Kind-Kur. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. hat nun seinen Wegweiser komplett überarbeitet. Auf 64 Seiten gibt es Tipps für die Antragstellung, Tipps von Eltern für Eltern, Infos in Leichter Sprache und vor allem eine Übersicht der Kliniken, die für Eltern mit behinderten Kindern geeignet ist. Traurig genug, dass nur jede 5. Klinik (von bundesweit 140) ganz oder teilweise barrierefrei ist und auf Eltern bzw. Kinder mit Behinderung vorbereitet ist.

Mehr dazu hier…

Der direkte Weg zum pdf-Wegweiser…
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