Spastikerverein Mannheim - unser Blog:

Informationen für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige

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Eltern-Kind-Klinik Münstertal in Staufen erweitert – mehr Platz für Familien

Grund zum Feiern gab es in Staufen vergangenes Wochenende reichlich: die Fachklinik Münstertal – eine Vater-Mutter-Kind-Klinik – konnte ihren Erweiterungsbau beziehen. Die Freude bei ist sehr groß, denn es ist die einzige Klinik ihrer Art in Baden-Württemberg, die auf die besonderen Belange von Familien mit Kindern mit schweren und mehrfachen Behinderungen ganz selbstverständlich mitdenkt. Denn gerade die Familien, die im Alltag besonders belastet sind und eine Auszeit brauchen, fanden nur mit allergrößten Schwierigkeiten eine passende Eltern-Kind-Klinik.

Mehr dazu hier… sowie hier…
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Landtag diskutierte über innovative Wohnungspolitik – integrativ, nachhaltig, bezahlbar

Bei der Plenarsitzung des Landtags von Baden-Württemberg wurde unter TOP 5 ein Antrag der GRÜNEN zur innovativen Wohnungspolitik beraten (LT-Drs. 16/793), siehe hier…

Der LVKM nahm diese Debatte zum Anlass, auf den Mangel an bezahlbaren barrierefreien Wohnungen im Land hinzuweisen. Er formulierte die Sorge, im Baurecht die Vorgaben für den barrierefreien Wohnungsbau zu lockern, da diese Verpflichtung manche als eine zu große Hürde beim Bau von kostengünstigen Wohnungen sei.

Die Meldung finden Sie hier…
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Bereits zum 12. Mal: Mittelstandspreis für soziale Verantwortung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau lobt den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung gemeinsam mit Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg dieses Jahr bereits zum zwölften Male aus. Der Mittelstandspreis zeichnet kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern aus und ist in dieser Form der teilnehmerstärkste CSR-Preis in Baden-Württemberg. Der Wettbewerb will engagierten Unternehmen die Möglichkeit bieten, ihr gutes Beispiel unternehmerischen Engagements in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und als Vorbild zu dienen.

Mehr dazu hier…
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Gesetzesänderungen von E – N: Eingliederungshilfe, Grundsicherung, Kindergeld, Leichte Sprache, Mutterschutz, Notariatsreform

Alle Jahre wieder … gibt es zum Jahreswechsel gesetzliche Änderungen. Nicht alle betreffen Menschen mit Behinderungen und deren Familien. Aber einige halt doch. Die wichtigsten hat der LVKM für Sie kurz zusammengestellt. Kindergeld, Kinderfreibetrag und steuerlicher Grundfreibetrag steigen ebenso wie die Grundsicherung. Da das Kindergeld steigt, steigt auch der Unterhaltsbeitrag der Eltern für ihre volljährigen Kinder mit Behinderung, die in einer Wohneinrichtung leben. Neu ist, dass Bundesbehörden auf Wunsch der Betroffenen auch Bescheide in Leichter Sprache „übersetzen“ müssen. Das neue Mutterschutzgesetz bezieht erstmals auch Mütter mit Behinderungen ein. Und es gibt eine längere Schutzfrist nach der Geburt, wenn eine Frau ein Kind mit Behinderung zur Welt gebracht hat. Und schließlich ist noch die Notariatsreform Baden-Württemberg zu nennen, denn nun ist für gesetzliche Betreuungen das Amtsgericht zuständig.

Die Änderungen können Sie hier nachlesen…
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Bundesteilhabegesetz in Baden-Württemberg umsetzen

Eigentlich hätte das Landesgesetz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes bereits zum 1. Januar 2018 in Kraft treten sollen. So sollen die Stadt- und Landkreise weiterhin zuständig für die Eingliederungshilfe sein. Außerdem sind Verfahrensregelungen zu treffen. Bis zum 27. Dezember 2017 konnten Verbände und Bürger den Gesetzentwurf kommentieren. Jetzt ist die Landesregierung am Zug, die Ergebnisse der Anhörung auszuwerten und den Gesetzentwurf dem Landtag zur Entscheidung vorzulegen.

Den Gesetzentwurf finden Sie hier…

Die Stellungnahme des LVKM können Sie hier nachlesen…
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Bundesweite Fachstelle Teilhabeberatung in Berlin eröffnet

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) will die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Menschen mit Behinderungen stärken. Dazu sollen ab 2018 ein flächendeckendes Netz von Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) entstehen. Um diese neuen Beratungsstellen miteinander zu vernetzen, Standards zu setzen und Schulungen zu organisieren, wurde nun zum 1. Dezember 2017 in Berlin die Fachstelle Teilhabeberatung eröffnet. Deren Aufgaben werden ab 2018 auf einer eigenen Internetseite genau beschrieben.

Mehr dazu hier…

Unser Landesverband hat sich – in enger Kooperation mit Mitgliedsorganisationen – beworben, EUTB in mehreren Orten im Land zu schaffen. Doch bevor diese Stellen aufgebaut werden können, müssen sie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bewilligt werden. Noch liegen keine Bewilligungen vor. Deshalb können zum Jahresbeginn 2018 die EUTB vor Ort noch nicht starten.
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„Toilette für alle“ in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena („VfB-Stadion“) eröffnet

Am Dienstag war es soweit: fast zwei Jahre sind seit den ersten Gesprächen vergangen, bis nun endlich die „Toilette für alle“ in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart eröffnet werden konnte. „Mehr Lebensqualität und Unabhängigkeit“ bedeutet dies für Inklusionsbotschafter und VfB-Fan Peter Maier, der von Anfang an das Projekt begleitet hat. In VfB-Fan und Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch traf er auf eine Gleichgesinnte, die immer wieder hartnäckig nachfragte. Gemeinsam ging es zum Erfolg – und so steht nun erstmals beim heutigen Heimspiel des VfB gegen Leverkusen die „Toilette für alle“ zur Verfügung. Klar, dass unsere VfB-Fans im Stadion dabei sind und ihre Mannschaft kräftig anfeuern!

Mehr dazu hier…
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Landesverkehrsminister Winfried Hermann fordert Barrierefreiheit im Zugverkehr

Die Pläne der Bahn, eine einheitliche Bahnsteighöhe auf 76 cm festzulegen, war letzte Woche unser „Ärger der Woche“. Bei der Verkehrsministerkonferenz in Wolfsburg forderten nun die Bundesländer die Bahn auf, gemeinsam ein abgestimmtes Konzept für die Bahnsteighöhe zu erarbeiten. Landesverkehrsminister Hermann: „Barrierefreiheit ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs.“ Dieser Aussage stimmt der LVKM voll und ganz zu.

Die Pressemitteilung des Verkehrsministeriums finden Sie hier…
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Landesregierung beschließt Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Baden-Württemberg

„Eine kleine Revolution“ lautet der Titel des SWR-Beitrags über das geplante Gesetzesvorhaben. Am Dienstag hat die Landesregierung den schon lange erwarteten Gesetzentwurf zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes beschlossen. Bis zum 27. Dezember 2017 ist das Gesetz zur Anhörung bevor es dann in den Landtag kommt. Die wesentlichen Inhalte: die Stadt- und Landkreise bleiben auch künftig für die Eingliederungshilfe zuständig und die Interessensvertretung von Menschen mit Behinderungen wird in die Vertragskommission „Landesrahmenvertrag“ einbezogen.

Auf dem Beteiligungsportal des Landes sind alle Informationen eingestellt - siehe hier…

Den Gesetzentwurf selbst finden Sie hier…

Den SWR-Beitrag aus den Landesnachrichten finden Sie hier...

Für uns ist wichtig, dass Menschen mit Behinderungen die Hilfe erhalten, die sie brauchen, das machten wir gegenüber der Deutschen Presse-Agentur deutlich. Doch am Montag wurde intensiv über die voraussichtlichen Mehrkosten diskutiert. Lesen Sie selbst…
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Zu verkaufen: rollstuhlgerecht umgebauter VW T5 mit Rollilift

Über den Elternbeirat der Martinsschule in Ladenburg erreichte den LVKM diese Kleinanzeige. Zu verkaufen ist ein Volkswagen T5 Multivan Cup, Automatik, Radio-Navigation RNS 510, Standheizung programmierbar und Fernbedienung, elek. Zuziehhilfe Schiebetüren, behindertengerechter Umbau zum Rollstuhltransport Beifahrerseite 2. Reihe durch Paravan: Hubmatik Kassettenlift K90 Tragkraft 300kg vollhydraulisch mit Drucktastensteuerung, Gurtsystem AF ( 2 Schlaufengurte, 2 Gurtredaktoren, 1 Beckengurt), reparierter Unfallschaden Stoßfänger und Kotflügel vorne links.

Das Angebot finden Sie hier…
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Es gibt noch „weiße Flecken“ bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes

Kernstück des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ist die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Obwohl in Baden-Württemberg 91 Anträge gestellt wurden, gibt es noch „weiße Flecken“ in der Beratungslandkarte. Nun soll in einer zweiten Antragsrunde bis zum 30. November 2017 weitere Beratungsstellen gefunden werden für den Alb-Donau-Kreis, Ulm, Heidenheim, Biberach, Konstanz, Waldshut-Tiengen und Lörrach.

Weitere Infos finden Sie hier…
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Filmtipp: „Simpel“ – ab 9. November 2017 im Kino

… und darum geht es: „Seit Ben denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, „Simpel“ genannt, ist 22 Jahre alt und geistig beeinträchtigt. Quasilorten (Erdbeeren) sind sein Lieblingsessen und draußen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente. Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden... Eine herzergreifende Reise zweier sehr unterschiedlicher Menschen beginnt, deren Kraft es ist, füreinander da zu sein.“ Neugierig geworden?

Dann schauen Sie rein in den Filmtrailer…
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Sonderförderprogramm für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege

Das Land stellt über ein Sonderförderprogramm 7,6 Millionen Euro für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege bereit. „Es ist unser Ziel, dass unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause wohnen bleiben können. Deshalb wollen wir entsprechende Unterstützungsangebote fördern, insbesondere auch im ländlichen Raum“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. Auf Nachfrage bei der Sitzung des Landespflegeausschusses bestätigten Vertreter des Ministeriums, dass grundsätzlich auch Einrichtungen der Behindertenhilfe gefördert werden könnten. Die Details des Förderprogramms sind derzeit noch nicht bekannt.

Weitere Informationen hier…
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„Pflegebedürftig – was nun? Fragen und Antworten zur Pflegebedürftigkeit

Bereits in den Sommerferien 2017 hat das Sozialministerium seinen Ratgeber „Pflegebedürftig – was nun?“ komplett überarbeitet. Der Wegweiser gibt wertvolle Tipps für den Alltag auf Fragen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit. Der einzige „Schönheitsfehler“: Pflegebedürftigkeit wird im Text immer im Zusammenhang mit „alt“ gesehen. Wer sich davon nicht abhalten lässt, findet aber gute Informationen zum Thema.

Bislang gibt es das Heft nur als pdf zum download…
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Forderungen der Fachverbände für Menschen mit Behinderungen an die Bundesregierung

Die Vorgespräche zur Bildung einer neuen Bundesregierung sind noch mittendrin. Nach den Bundes- und Landesbehindertenbeauftragten haben nun auch die fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderungen neun Kernforderungen formuliert. Dabei geht es um das sog. „Wahlrecht für alle“, Umsetzung des BTHG und ggf. notwendige Nachsteuerung, Teilhabe am Arbeitsleben, „große inklusive Lösung“ für Kinder und Jugendliche im SGB VIII, die Aufhebung der Benachteiligung behinderter pflegebedürftiger Menschen in der Pflegeversicherung, die Beseitigung von Benachteiligungen bei der gesundheitlichen Versorgung, kein „PRAENA-Test“ als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, Betreuungsrechtsreform und Aufhebung des strikten Kooperationsverbotes im Grundgesetz im Bereich Bildung.

Lesen Sie selbst…
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Neuauflage: Landesverband legt Wegweiser „Mutter-Vater-Kind-Kuren“ vor

Familien leisten den größten Teil der Betreuung behinderter Kinder. Umso wichtiger ist es für Mütter und Väter, eine Auszeit zu nehmen und neue Kraft für die Herausforderungen des Alltags zu nehmen. Dazu eignet sich eine Mutter-/Vater-Kur oder auch eine Mütter-Vater-Kind-Kur. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. hat nun seinen Wegweiser komplett überarbeitet. Auf 64 Seiten gibt es Tipps für die Antragstellung, Tipps von Eltern für Eltern, Infos in Leichter Sprache und vor allem eine Übersicht der Kliniken, die für Eltern mit behinderten Kindern geeignet ist. Traurig genug, dass nur jede 5. Klinik (von bundesweit 140) ganz oder teilweise barrierefrei ist und auf Eltern bzw. Kinder mit Behinderung vorbereitet ist.

Mehr dazu hier…

Der direkte Weg zum pdf-Wegweiser…
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Freizeitbericht Meinheim 2017

Wir waren mit 27 Personen (Assistenten inklusive) von 13.08.17-26.08.17 in Meinheim und haben viel erlebt.

Die Höhepunkte waren:

Schwimmen in der Altmühlterme, ein sehr positives Erlebnis.
  • Duschstühle
  • Lifter für ins Wasser
  • barrierefreiem Übergang in den Außenbereich vorhanden.

Unter anderem waren wir in Kleingruppen Unterwegs in Nürnberg und Augsburg. Bei den Ausflügen mussten wir feststellen, dass er nicht ganz einfach ist als Rollstuhlfahrer unterwegs zu sein.
  • sehr steil
  • schwierig wegen Kopfsteinpflaster
  • in den Altstädten sind die Geschäfte sehr eng und die Eingänge nicht barrierefrei.

Mit unserem spitzen Team gab es für uns keine Barriere.

Unsere Küche versorgte uns wie immer hervorragend und individuell. Es gab viel zur Auswahl. Satt wurden wir immer!
  • Frühstücksbüffet mit Allem was das Herz begehrt
(z.B.: Müsli, Ei. Marmelade, frisches Obstsalat und Brot Belag)

Die Stimmung am Lagerfeuer und bei den Spielabenden mit unseren drei Musikanten war wie immer bombig. Selbst die beengte Badsituation konnte die gesamte Gruppe mit Humor nehmen.

Eine große Herausforderung für die Assistenten war der Tiergarten. In den Tierpark erwarte eine sehr schweißtreibende Aufgabe auf unsere Assistenten. Neben vielen Tieren von Löwen bis zu den Delfinen. Waren die Wege dorthin lang und schwer, aber wir kamen Alle auf unseren Kosten. Dieser Tag war für uns Alle unvergesslich und es hat sich gelohnt.

Der Müßig Hof Absberg wird von einer Werkstatt von Behinderte mitbewirtschaftet. Die Tiere dort sind an behinderte Menschen gewöhnt. Es gibt dort auch ein tolles kleines Bistro mit leckerem Essen und ein Hofladen. Es war ein toller Tag für Alle und wir hatten viel Spaß!!

An unserem letzten Abschluss-und Partyabend gab es wie immer ein Viergängemenü. An dem Abend gab es wie immer als Küchenfinale Mousse Au Chocolat. Am Abend vor der Abfahrt waren wir Alle im Bootshaus am Altmühlsee essen. Wir kamen Alle auf unseren Kosten und wurden sehr zuvorkommend bedient. Die Stimmung war sehr gelöst aber auch ein bisschen traurig, weil wir Alle bis nächstes Jahr auf unseren Freizeitfamilie warten müssen. Wir freuen uns Alle dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen.
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„Impulse Inklusion“ – Sozialministerium fördert inklusive Projekte

Insgesamt stellt das Sozial- und Integrationsministerium Baden-Württemberg 350.000 Euro für das Programm „Impulse Inklusion“ bereit. Gesucht werden innovative und kreative Projekte, die gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderung auf den Weg gebracht werden, um Inklusion voranzubringen. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2017.

Alle Infos sowie die Ausschreibung finden Sie hier…
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