Einladung zur Nikolausfeier
Sonntag, den 28. November 2010
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Alle Jahre wieder….
Wir laden Sie zu unserer traditionellen Nikolausfeier herzlich ein.
Es lockt in gemütlicher Vorweihnachtsstimmung Kaffee und Kuchen und ein kleines Unterhaltungsprogramm. Auch die Tombola hält wieder einige Überraschungen bereit.
Wir würden uns freuen, Sie als Gast/Gäste begrüßen zu dürfen.
Wie immer werden Kuchenspenden gerne entgegen genommen.
Hier die Einladung als .pdf (82 KB, zu öffnen mit Acrobat Reader)
Wir laden Sie zu unserer traditionellen Nikolausfeier herzlich ein.
Es lockt in gemütlicher Vorweihnachtsstimmung Kaffee und Kuchen und ein kleines Unterhaltungsprogramm. Auch die Tombola hält wieder einige Überraschungen bereit.
Wir würden uns freuen, Sie als Gast/Gäste begrüßen zu dürfen.
Wie immer werden Kuchenspenden gerne entgegen genommen.
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Schwerbehindertenausweis soll europaweit gelten
Samstag, den 27. November 2010
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Am 16.11.2010 meldete der Evang. Pressedienst, dass die Europäische Kommission einen europaweit geltenden Behindertenausweis einführen wolle. Damit sollen die Binnengrenzen für Menschen mit Behinderung durchlässiger werden, erklärte EU-Kommissarin Viviane Reding in Brüssel. Die Initiative ist Teil eines 10-Jahres-Planes, um die Rechte von Menschen mit Behinderung zu stärken.
Teilhabe braucht Maßnahmen – Bürgerbefragung
Samstag, den 27. November 2010
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„Teilhabe braucht Maßnahmen“ lautete der Titel des Maßnahmen-Kongresses zur nationalen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, der am 4.11.2010 in Berlin stattfand.
Unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung wird derzeit ein nationaler Aktionsplan der Bundesregierung entwickelt, dessen Ziel die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft ist. Bürgerinnen und Bürger können sich selbst beteiligen und Vorschläge in den Prozess einbringen. Bei der Online-Befragung geht es um Themengebiete, die für die Teilhabe behinderter Menschen besonders wichtig sind. Gesucht werden gute Praxisbeispiele und die konkrete Nennung von Umsetzungsdefiziten.
Mitmachen kann jede und jeder hier...
Unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung wird derzeit ein nationaler Aktionsplan der Bundesregierung entwickelt, dessen Ziel die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft ist. Bürgerinnen und Bürger können sich selbst beteiligen und Vorschläge in den Prozess einbringen. Bei der Online-Befragung geht es um Themengebiete, die für die Teilhabe behinderter Menschen besonders wichtig sind. Gesucht werden gute Praxisbeispiele und die konkrete Nennung von Umsetzungsdefiziten.
Mitmachen kann jede und jeder hier...
Maßnahmen zur Verringerung des Energieverbrauches und Barrierefreiheit miteinander verbinden
Samstag, den 27. November 2010
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Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen steigt. Dies ist eine Folge des demografischen Wandels. In 20 Jahren werden rund 30 % aller Deutschen älter als 60 Jahre sein. Bauliche Barrieren können dann zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Gleichzeitig setzen Häuslesbesitzer immer mehr auf die Verringerung des Energieverbrauchs.
Beides lässt sich miteinander verknüpfen. So unterstützt die Förderbank KfW des Bundes mit zinsgünstigem Darlehen.
Informationen gibt es hier...
oder beim kostenlosen Beratungstelefon 08000 / 12 33 33.
Beides lässt sich miteinander verknüpfen. So unterstützt die Förderbank KfW des Bundes mit zinsgünstigem Darlehen.
Informationen gibt es hier...
oder beim kostenlosen Beratungstelefon 08000 / 12 33 33.
Buchtipp: „Geht nicht, gibt’s nicht.“
Samstag, den 27. November 2010
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Mein steter Kampf gegen die Barrieren im Kopf, von Willi Rudolf
Es ist eine der bewegenden Buchneuerscheinungen, die auf der Deutschen Buchmesse in Frankfurt vorgestellt wurde. Mitglied Willi Rudolf (u.a. stv. Vorsitzender der LAG Selbsthilfe, Landesvors. des BSK, Kreisbehindertenbeauftragter im Kreis Tübingen, Kommunalpolitiker, Unternehmer) hat der Journalistin Hiltrud Schwenzer seine Lebenserinnerungen erzählt. „Geht nicht, gibt’s nicht“ ist ein Buch, das Mut macht. Willi Rudolf hadert nicht mit seinem Schicksal, sondern packt die Probleme an und schaut immer optimistisch nach vorn. Dies wurde auch bei der Buchpräsentation am 12. Oktober deutlich.
Das Buch ist im Verlag Oertel+Spörer (ISBN 9-783886-274680) erschienen und kostet € 16,95. Mehr dazu hier...
Es ist eine der bewegenden Buchneuerscheinungen, die auf der Deutschen Buchmesse in Frankfurt vorgestellt wurde. Mitglied Willi Rudolf (u.a. stv. Vorsitzender der LAG Selbsthilfe, Landesvors. des BSK, Kreisbehindertenbeauftragter im Kreis Tübingen, Kommunalpolitiker, Unternehmer) hat der Journalistin Hiltrud Schwenzer seine Lebenserinnerungen erzählt. „Geht nicht, gibt’s nicht“ ist ein Buch, das Mut macht. Willi Rudolf hadert nicht mit seinem Schicksal, sondern packt die Probleme an und schaut immer optimistisch nach vorn. Dies wurde auch bei der Buchpräsentation am 12. Oktober deutlich.
Das Buch ist im Verlag Oertel+Spörer (ISBN 9-783886-274680) erschienen und kostet € 16,95. Mehr dazu hier...
Spastikerverein beim Selbsthilfegruppentag im Stadthaus mit dabei
Samstag, den 13. November 2010
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Am 23. Oktober 2010 gab es im Stadthaus in Mannheim, N 1 den von der Regionalen Arbeitsgemeinschaft (RAG) der Selbsthilfegruppen im Gesundheitstreffpunkt Mannheim organisierten Selbsthilfegruppentag.
85 Selbsthilfegruppen aus der ganzen Region haben sich und ihre Arbeit an diesem Tag vorgestellt. Auch der Spastikerverein hatte einen Informationsstand angemeldet und war von 10.30 bis 16.30 Uhr in wechselnder Besetzung vertreten. Diese Veranstaltung findet alle drei Jahre statt und bietet eine optimale Plattform, die Öffentlichkeit über Probleme von Menschen mit Behinderung zu informieren bzw. Information und Rat zu geben.
Ein paar Bilder, wenn ihr auf „weiterlesen“ klickt... hier weiter lesen...
85 Selbsthilfegruppen aus der ganzen Region haben sich und ihre Arbeit an diesem Tag vorgestellt. Auch der Spastikerverein hatte einen Informationsstand angemeldet und war von 10.30 bis 16.30 Uhr in wechselnder Besetzung vertreten. Diese Veranstaltung findet alle drei Jahre statt und bietet eine optimale Plattform, die Öffentlichkeit über Probleme von Menschen mit Behinderung zu informieren bzw. Information und Rat zu geben.
Ein paar Bilder, wenn ihr auf „weiterlesen“ klickt... hier weiter lesen...
Behindertenkongress am 2. und 3. Dezember 2010
Samstag, den 13. November 2010
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Die Regenbogen gGmbH beteiligt sich an diesem Kongress. Es gibt mehrere Workshops zum Thema Inklusion. Ein Workshop zum Thema „Bildung von Anfang an für ALLE!“ wird von Frau Wittmann geleitet. Die Fachgruppe „Bildung“ wird als offenes Forum in Form von Interviews mit Spezialisten aus diesem Bereich geführt. Ziel dieses Forums ist es, über den aktuellen Stand der Integration im Bereich Bildung von Menschen mit Behinderung in Mannheim zu informieren und aufzuzeigen, wo Entwicklungsbedarf besteht.
Wichtige Fragestellungen werden hierbei sein: Wie kann Barrierefreiheit im Bildungsbereich geschaffen werden? Was wird dafür benötigt? Was ist bereits vorhanden?
Als Experten werden Ullrich Lutz, Rektor der Gebrüder-Grimm-Schule Feudenheim, Christine Kühnau, Vorstandsmitglied des Landesverbands für Körper- und Mehrfachbehinderte Menschen, Martina Müller, Dipl.-Verwaltungswirtin FH – Leiterin Seminarmanagement Telekom Training und Kathrin Bub, Stadt Mannheim FB Bildung „Ein Quadratkilometer Bildung“ Pädagogische Werkstatt teilnehmen.
Durch das Wissen der Experten wird die Möglichkeit geschaffen, Erfahrungen auszutauschen und Fachwissen darzustellen. In einem offenen Austausch von Besuchern und Spezialisten wird eine rege Gesprächsrunde eröffnet, die dann die vorhandenen Kompetenzen nutzt und den Bedarf in Mannheim konkretisiert.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Wichtige Fragestellungen werden hierbei sein: Wie kann Barrierefreiheit im Bildungsbereich geschaffen werden? Was wird dafür benötigt? Was ist bereits vorhanden?
Als Experten werden Ullrich Lutz, Rektor der Gebrüder-Grimm-Schule Feudenheim, Christine Kühnau, Vorstandsmitglied des Landesverbands für Körper- und Mehrfachbehinderte Menschen, Martina Müller, Dipl.-Verwaltungswirtin FH – Leiterin Seminarmanagement Telekom Training und Kathrin Bub, Stadt Mannheim FB Bildung „Ein Quadratkilometer Bildung“ Pädagogische Werkstatt teilnehmen.
Durch das Wissen der Experten wird die Möglichkeit geschaffen, Erfahrungen auszutauschen und Fachwissen darzustellen. In einem offenen Austausch von Besuchern und Spezialisten wird eine rege Gesprächsrunde eröffnet, die dann die vorhandenen Kompetenzen nutzt und den Bedarf in Mannheim konkretisiert.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Weihnachtsfeier
Sonntag, den 07. November 2010
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Am 4.Dezember ist findet die Weihnachtsfeier des Vereins statt. Wir werden einen kleinen Auftritt auf der Bühne haben.
Weitere Infos folgen noch.
Weitere Infos folgen noch.
Ferienfreizeiten Sommer 2011
Mittwoch, den 27. Oktober 2010
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Im Juli und August 2011 wird es zwei Sommerfreizeiten an der Nordsee geben:
vom 31.7.2011 bis 13.8.2011 in „Neuharlingersiel - einem Nordseeheilbad an der Ostfriesischen Nordseeküste
vom 14.8.2011 bis 27.8.2011 in Neßmersiel - ebenfalls an der Ostfriesische Nordseeküste
Beide Häuser sind behindertengerecht und werden in der Zeit von unseren Gruppen alleine bewohnt. Es gibt die Gelegenheit zu Wattfahrten und Ausflüge in die Umgebung. Im Haus werden wir selbst kochen und in geselliger Runde schöne Stunden verbringen.
Mehr Informationen finden Sie hier...
vom 31.7.2011 bis 13.8.2011 in „Neuharlingersiel - einem Nordseeheilbad an der Ostfriesischen Nordseeküste
vom 14.8.2011 bis 27.8.2011 in Neßmersiel - ebenfalls an der Ostfriesische Nordseeküste
Beide Häuser sind behindertengerecht und werden in der Zeit von unseren Gruppen alleine bewohnt. Es gibt die Gelegenheit zu Wattfahrten und Ausflüge in die Umgebung. Im Haus werden wir selbst kochen und in geselliger Runde schöne Stunden verbringen.
Mehr Informationen finden Sie hier...
Bundesfinanzminister sichert Berücksichtigung
der Belange behinderter Menschen zu
Mittwoch, den 20. Oktober 2010
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Eine Arbeitsgruppe „Standards“ der Gemeindefinanzkommission hat eine Liste mit Einsparvorschlägen vorgelegt, die erhebliche Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen haben.
Bundesfinanzminister Dr. Schäuble hat nun gegenüber Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen zugesichert, dass die Teilhabechancen behinderter Menschen nicht eingeschränkt werden sollen.
Bundesfinanzminister Dr. Schäuble hat nun gegenüber Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen zugesichert, dass die Teilhabechancen behinderter Menschen nicht eingeschränkt werden sollen.
Gesundheit: „Versorgung mit Windeln nicht überall gesichert“
Mittwoch, den 20. Oktober 2010
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Alle gesetzlich Krankenversicherten haben einen individuellen Anspruch auf ausreichende und bedarfsgerechte Versorgung mit Windeln und anderen sog. Inkontinenzprodukten.
Bei der Wohnstättenkonferenz des Landesverbandes in der vergangenen Woche wurden erhebliche Probleme bei der ausreichenden Versorgung angemessener Produkte bekannt. Da die Krankenkassen mit Lieferanten Verträge zu Festpreisen geschlossen haben, weigern sich immer mehr Lieferanten, sowohl die benötigte Menge als auch die benötigte Qualität zu liefern. Wir fragen Sie: welche Erfahrungen haben Sie? Wo klappt es? Wo klappt es nicht?
Unser Landesverband sammelt Ihre Antworten und wird das Gespräch mit den Krankenkassen suchen.
Unser Bundesverband hat ein Merkblatt für Betroffene erarbeitet. Dies und weitere Infos finden Sie hier...
Bei der Wohnstättenkonferenz des Landesverbandes in der vergangenen Woche wurden erhebliche Probleme bei der ausreichenden Versorgung angemessener Produkte bekannt. Da die Krankenkassen mit Lieferanten Verträge zu Festpreisen geschlossen haben, weigern sich immer mehr Lieferanten, sowohl die benötigte Menge als auch die benötigte Qualität zu liefern. Wir fragen Sie: welche Erfahrungen haben Sie? Wo klappt es? Wo klappt es nicht?
Unser Landesverband sammelt Ihre Antworten und wird das Gespräch mit den Krankenkassen suchen.
Unser Bundesverband hat ein Merkblatt für Betroffene erarbeitet. Dies und weitere Infos finden Sie hier...
Bundesverband: „Vergessen Sie nicht, für wen wir das alles machen!“
Mittwoch, den 20. Oktober 2010
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Am vergangenen Wochenende fand in Wartaweil am Ammersee die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen statt.
Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Helga Kiel aus Kiel zur Bundesvorsitzenden gewählt. Sie folgt Aribert Reimann aus Tarp nach, der nach 10-jähriger Amtszeit nicht mehr kandidiert hatte. Unser Landesvorsitzender Hans Ulrich Karg aus Bad Waldsee ist mit der höchsten Stimmenzahl erneut als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt worden. Erstmals aus dem Südwesten in den Bundesvorstand gewählt wurde der frühere Geschäftsführer der Reha Südwest in Karlsruhe, Uwe Herbener-Roos.
Mehr dazu finden Sie hier...
Ein Interview mit der neuen Bundesvorsitzenden, bewegende Worte zum Abschied des scheidenden Bundesvorsitzenden sowie ein musikalischer Gruß zum Geburtstag und zum Abschied finden Sie hier..
Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Helga Kiel aus Kiel zur Bundesvorsitzenden gewählt. Sie folgt Aribert Reimann aus Tarp nach, der nach 10-jähriger Amtszeit nicht mehr kandidiert hatte. Unser Landesvorsitzender Hans Ulrich Karg aus Bad Waldsee ist mit der höchsten Stimmenzahl erneut als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt worden. Erstmals aus dem Südwesten in den Bundesvorstand gewählt wurde der frühere Geschäftsführer der Reha Südwest in Karlsruhe, Uwe Herbener-Roos.
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Ein Interview mit der neuen Bundesvorsitzenden, bewegende Worte zum Abschied des scheidenden Bundesvorsitzenden sowie ein musikalischer Gruß zum Geburtstag und zum Abschied finden Sie hier..
Tagung: „Jetzt erst recht: nichts über uns ohne uns!
Das SGB IX im Licht der UN-Konvention“
Mittwoch, den 20. Oktober 2010
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Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg organisiert gemeinsam mit der LAG Selbsthilfe und dem Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte am 18. November eine ganztägige Tagung in Stuttgart. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vor allem in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Gesundheit. Die Teilnahme ist kostenlos; Anmeldeschluss: 05.11.2010. Das ausführliche Programm sowie den Anmeldeflyer finden Sie hier...
Der Freiwilligentag 2010
Mittwoch, den 20. Oktober 2010
abgespeichert unter diesen Themenbereichen: spastikerverein
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Am 18. September war die ganze Region zum zweiten sogenannten „Freiwilligentag“ aufgerufen – nach dem Motto „Wir schaffen was!“ Auch unser Verein hatte sich wieder mit einem Projekt unter dem Titel „Freizeit für und mit Menschen mit Behinderung“ beworben. Von den drei angemeldeten InteressentInnen kamen letztlich zwei Personen, Herr Christ und Frau Krzisnik. Beiden hat die Arbeit gemeinsam mit den Betreuern im Samstagstreff viel Spaß gemacht. Und das Positive: Beide Freiwilligen wollen wieder kommen.
Der Schülertreff wie auch der Samstagstreff hatten ihre Treff-Zeiten entsprechend geändert, so dass beide Gruppen von 12 bis 14 Uhr an diesem Tag im Kohler-Haus waren. Vor dem Vergnügen kam natürlich die „Arbeit“. So durften die Freiwilligen und andere versuchen, den aufgebauten Rolli-Parcours zu bewältigen und konnten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, eine schräge Ebene hinauf und auch heil wieder herunter zu kommen. Das Wetter spielte mit, so dass die Stimmung bei allen auch entsprechend gut war.
Zur Belohnung gab es für alle einen leckeren Linseneintopf mit Würstchen, Brötchen und Kartoffelpüree. Später wurden dann noch Waffeln gebacken und Kaffee getrunken.
Es war für alle ein rundum gelungener Tag, wie man auch aus den Fotos sehen kann. Danke an alle, die eifrig mitgearbeitet und auf- und abgebaut haben.
Fotos gibt es hier: hier weiter lesen...
Der Schülertreff wie auch der Samstagstreff hatten ihre Treff-Zeiten entsprechend geändert, so dass beide Gruppen von 12 bis 14 Uhr an diesem Tag im Kohler-Haus waren. Vor dem Vergnügen kam natürlich die „Arbeit“. So durften die Freiwilligen und andere versuchen, den aufgebauten Rolli-Parcours zu bewältigen und konnten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, eine schräge Ebene hinauf und auch heil wieder herunter zu kommen. Das Wetter spielte mit, so dass die Stimmung bei allen auch entsprechend gut war.
Zur Belohnung gab es für alle einen leckeren Linseneintopf mit Würstchen, Brötchen und Kartoffelpüree. Später wurden dann noch Waffeln gebacken und Kaffee getrunken.
Es war für alle ein rundum gelungener Tag, wie man auch aus den Fotos sehen kann. Danke an alle, die eifrig mitgearbeitet und auf- und abgebaut haben.
Fotos gibt es hier: hier weiter lesen...
Radiotip: Inges Akte – zur Idiotin abgestempel, ein Leben lang im Heim
Montag, den 27. September 2010
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Aus der Reihe SWR 2 Leben: Inges Akte – zur Idiotin abgestempelt ein Leben lang im Heim
Inge H. gilt als schwierig. Stehen ihre Schuhe nicht gerade, dann rastet sie aus und schlägt ihren Kopf an die Wand. Inge H. ist geistig behindert. Eine Hirnhautentzündung hat ihren Lebensweg gelenkt: ins Heim. Da war sie zwei Jahre alt. Heute ist sie 65 (Quelle: SWR). Der Beitrag von Christine Corlett ist hörenswert und stimmt nachdenklich.
Sendetermin war 22. September in SWR 2. Die Sendung gibt es zum Nachhören sowie zum Lesen hier...
Inge H. gilt als schwierig. Stehen ihre Schuhe nicht gerade, dann rastet sie aus und schlägt ihren Kopf an die Wand. Inge H. ist geistig behindert. Eine Hirnhautentzündung hat ihren Lebensweg gelenkt: ins Heim. Da war sie zwei Jahre alt. Heute ist sie 65 (Quelle: SWR). Der Beitrag von Christine Corlett ist hörenswert und stimmt nachdenklich.
Sendetermin war 22. September in SWR 2. Die Sendung gibt es zum Nachhören sowie zum Lesen hier...
Freiwilligentag
In der Metropolregion findet nach 2008 in diesem Jahr der zweite Freiwilligentag statt – und zwar am 18. September. Unser Verein hat sich wieder mit einer Aktion beworben unter dem Motto
„Freizeit mit und für Menschen mit Behinderungen“
Spiel und Spaß im Eleonore und Otto Kohler-Haus
Wie gestalten Menschen mit Behinderung ihre Freizeit? Am liebsten so wie Sie! Um ihnen hierbei zu helfen bieten wir vom Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Unterstützung an. Wir unterhalten Freizeittreffs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und bieten Aktivitäten und Reisen in den Ferien an. Gerne dürfen Sie uns dabei unterstützen und auch mal ausprobieren, wie sich die technischen Raffinessen eines Rolli-Parcours meistern lassen.
Haben Sie Lust, unsere Arbeit kennen zu lernen? Dann laden wir Sie herzlich ein, am 18.9. in der Zeit von 12-16 Uhr zu uns ins Kohler-Haus zu kommen. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen rund um unseren Verein.
Nähere Infos hier...
„Freizeit mit und für Menschen mit Behinderungen“
Spiel und Spaß im Eleonore und Otto Kohler-Haus
Wie gestalten Menschen mit Behinderung ihre Freizeit? Am liebsten so wie Sie! Um ihnen hierbei zu helfen bieten wir vom Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Unterstützung an. Wir unterhalten Freizeittreffs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und bieten Aktivitäten und Reisen in den Ferien an. Gerne dürfen Sie uns dabei unterstützen und auch mal ausprobieren, wie sich die technischen Raffinessen eines Rolli-Parcours meistern lassen.
Haben Sie Lust, unsere Arbeit kennen zu lernen? Dann laden wir Sie herzlich ein, am 18.9. in der Zeit von 12-16 Uhr zu uns ins Kohler-Haus zu kommen. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen rund um unseren Verein.
Nähere Infos hier...
„Selbsthilfe baut Brücken“
Dienstag, den 14. September 2010
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In diesem Jahr gibt es wieder einen Selbsthilfegruppentag unter dem Motto „Selbsthilfe baut Brücken“, organisiert und durchgeführt vom Gesundheitstreffpunkt Mannheim und über 80 ihm angeschlossenen Selbsthilfegruppen. Unser Verein beteiligt sich an diesem Tag ebenfalls mit einem Stand.
Datum: Samstag, 23. Oktober 2010
Zeit: 10.30 bis 16.30 Uhr
Ort: Stadthaus, N 1
Es wird ein buntes Programm geben mit Fachvorträgen und Gesprächsinseln. Näheres hierzu in Kürze.
Datum: Samstag, 23. Oktober 2010
Zeit: 10.30 bis 16.30 Uhr
Ort: Stadthaus, N 1
Es wird ein buntes Programm geben mit Fachvorträgen und Gesprächsinseln. Näheres hierzu in Kürze.
Kurse der Mannheimer Abendakademie
Dienstag, den 14. September 2010
abgespeichert unter diesen Themenbereichen: kurse und gruppen | freizeithaus
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Schon seit einiger Zeit bietet die Mannheimer Abendakademie folgende Kurse in unserem Freizeithaus an:
Suchbegriff: Kohler-Haus eingeben
- Bauch Beine Po & Stretching
- Tanzkurse
- Babymassage
- Yoga
Suchbegriff: Kohler-Haus eingeben
Patienten mit Behinderung im Krankenhaus
Dienstag, den 14. September 2010
abgespeichert unter diesen Themenbereichen: allgemeine informationen
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„Patientinnen und Patienten mit geistiger und mehrfacher Behinderung im Krankenhaus – Problemlagen und Lösungsperspektiven“ lautet der Titel der Dokumentation eines Symposiums der Fachverbände am 4.2.2010 in Berlin.
Sie finden diese hier...
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Mutter-Kind-Kur: 60 Jahre Müttergenesungswerk
Dienstag, den 14. September 2010
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„Es liegt an den Müttern, die die Seele der Familie sind. Aber wer fragt danach, wie die Mütter es noch schaffen?
Das Müttergenesungswerk fragt nach ihnen“, sagte Elly Heuss-Knapp vor 60 Jahren. Gerade auch Mütter mit behinderten Kindern brauchen Auszeiten, um neue Kraft zu tanken.
Einen Wegweiser mit den Einrichtungen für Mutter-Kind-Kuren finden Sie hier...
Das Müttergenesungswerk fragt nach ihnen“, sagte Elly Heuss-Knapp vor 60 Jahren. Gerade auch Mütter mit behinderten Kindern brauchen Auszeiten, um neue Kraft zu tanken.
Einen Wegweiser mit den Einrichtungen für Mutter-Kind-Kuren finden Sie hier...
Zwei Wochen Stadtranderholung 2010
Freitag, den 27. August 2010
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Anfang August fand wieder die beliebte zweiwöchige Stadtranderholung des Mannheimer Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte (Spastikerverein) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Wie auch die Jahre zuvor ist die Freizeit schon früh ausgebucht gewesen.
Dieses Jahr haben 24 Menschen mit Behinderungen im Alter von 7 bis 70 Jahren an der Stadtranderholung teilgenommen. Uns ist es sehr wichtig, die Menschen optimal zu betreuen, daher gewährleisten wir eine 1:1 Betreuung. Die Betreuer können sich so optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung einlassen. Dieses Jahr sind viele Eltern auf die Betreuer zugegangen und haben gefragt, ob sie ihren Sohn/ihre Tochter nicht ab und zu mal unter der Woche oder am Wochenende betreuen möchten. Dies ist für unser Team natürlich ein sehr schönes Feedback.
Mehr (und Bilder) dazu hier...
Dieses Jahr haben 24 Menschen mit Behinderungen im Alter von 7 bis 70 Jahren an der Stadtranderholung teilgenommen. Uns ist es sehr wichtig, die Menschen optimal zu betreuen, daher gewährleisten wir eine 1:1 Betreuung. Die Betreuer können sich so optimal auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung einlassen. Dieses Jahr sind viele Eltern auf die Betreuer zugegangen und haben gefragt, ob sie ihren Sohn/ihre Tochter nicht ab und zu mal unter der Woche oder am Wochenende betreuen möchten. Dies ist für unser Team natürlich ein sehr schönes Feedback.
Mehr (und Bilder) dazu hier...
Was Familien mit behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen brauchen
Dienstag, den 17. August 2010
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Familien mit behinderten Angehörigen benötigen in besonderem Maße gesellschaftliche Solidarität, Wertschätzung und Verständnis für ihre besondere Situation.
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen greift dies auf und ruft dazu auf, die Familien und ihre Bedürfnisse in den Blick zu nehmen. Gemeinsam mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart organisiert der Landesverband eine Fachtagung am 21. September 2010 in Stuttgart. Die Tagung wird unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Anmeldeschluss ist der 11.09.2010.
Programm und Anmeldeformular finden Sie zum download hier..
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen greift dies auf und ruft dazu auf, die Familien und ihre Bedürfnisse in den Blick zu nehmen. Gemeinsam mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart organisiert der Landesverband eine Fachtagung am 21. September 2010 in Stuttgart. Die Tagung wird unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Anmeldeschluss ist der 11.09.2010.
Programm und Anmeldeformular finden Sie zum download hier..
UN-Konvention: Monitoring – Rolle, Aufgabe und Funktion
Dienstag, den 17. August 2010
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Die Monitoringstelle zur UN-Konvention hat die erste Ausgabe ihrer neuen Publikations-Reihe „Positionen“ veröffentlicht.
Erläutert wird darin der Begriff „Monitoring“, die Aufgaben und Handlungsweise der beim Institut für Menschenrechte eingerichteten nationalen Monitoringstelle: „Monitoring – unverzichtbarer Beitrag zur staatl. Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“ – das gibt es hier auch in „leichter“ Sprache...
Erläutert wird darin der Begriff „Monitoring“, die Aufgaben und Handlungsweise der beim Institut für Menschenrechte eingerichteten nationalen Monitoringstelle: „Monitoring – unverzichtbarer Beitrag zur staatl. Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“ – das gibt es hier auch in „leichter“ Sprache...
Elterntipp: Merkblatt zur Bildungskonferenz
Dienstag, den 17. August 2010
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Die Umsetzung des Artikel 24 der UN-Konvention und die damit verbundenen Überlegungen zu einem Mehr an gemeinsamem Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung hat das Kultusministerium veranlasst, künftig sog. Bildungswegekonferenzen einzuführen. Dort sollen unter der Federführung des Staatl. Schulamtes gemeinsam mit den Eltern der geeignete Lernort für ein Kind mit Behinderung festgelegt werden. Viele Eltern haben in den letzten Wochen nachgefragt, auf was es bei den Bildungskonferenzen ankomme.
Der Landesverband hat daher – relativ kurzfristig – ein Merkblatt mit zehn Tipps für Eltern zusammengestellt. Das Merkblatt ist sicher noch nicht vollständig. Der LV ist auf Rückmeldungen angewiesen, sammelt diese und entwickelt die Elterntipps weiter. Dafür bittet er um Ihre Mithilfe.
Das Merkblatt finden Sie unter hier...
Der Landesverband hat daher – relativ kurzfristig – ein Merkblatt mit zehn Tipps für Eltern zusammengestellt. Das Merkblatt ist sicher noch nicht vollständig. Der LV ist auf Rückmeldungen angewiesen, sammelt diese und entwickelt die Elterntipps weiter. Dafür bittet er um Ihre Mithilfe.
Das Merkblatt finden Sie unter hier...
Jahresrückblick 2009 des Landesverbandes
Mittwoch, den 30. Juni 2010
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Der Jahresrückblick 2009 des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte BW e.V. trägt den Titel „Gemeinsam stark mit Behinderung. Die Zukunft sind wir!“. Er gibt Einblicke in die vielfältige Arbeit unseres Landesverbandes. Neugierig geworden?
Sie finden den Jahresrückblick hier... (.pdf)
Sie finden den Jahresrückblick hier... (.pdf)
gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung
Donnerstag, den 24. Juni 2010
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Der baden-württembergische Landtag berät über den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung:
Am 9. Juni haben sich die Landtagsabgeordneten ausführlich mit dem Thema „Gemeinsamer Unterricht) befasst. Die Fraktionen von SPD und GRÜNE hatten verschiedene Anträge dazu gestellt. Das Plenarprotokoll 14/95 wird in Kürze auf der Homepage des Landtags eingestellt.
Die Anträge im Einzelnen: hier weiter lesen...
Am 9. Juni haben sich die Landtagsabgeordneten ausführlich mit dem Thema „Gemeinsamer Unterricht) befasst. Die Fraktionen von SPD und GRÜNE hatten verschiedene Anträge dazu gestellt. Das Plenarprotokoll 14/95 wird in Kürze auf der Homepage des Landtags eingestellt.
Die Anträge im Einzelnen: hier weiter lesen...
Aktionstag auf Heidelberger Bismarckplatz: Haltestelle soll jetzt barrierefrei werden
Montag, den 21. Juni 2010
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Aus Anlass des Europäischen Protesttages von Menschen mit Behinderungen trafen sich am 5. Mai auf dem Bismarckplatz Mobilitätseingeschränkte und viele Unterstützer, um sich für einen barrierefreien Bismarckplatz einzusetzen. Veranstaltet wurde der Aktionstag vom Behindertenbeirat und dem AK Barrierefrei Heidelberg, unterstützt von der AG Barrierefreiheit Mannheim.
Neben einem Informationsstand mit wichtigen Materialien und Informationsbroschüren wurde Passanten die Möglichkeit geboten, sich selbst in einen Rollstuhl zu setzen, um die Schwierigkeiten der Fortbewegung und eines Haltestelleneinstiegs hautnah miterleben zu können. Zahlreiche Gäste ließen es sich auch nicht nehmen, mit einer Blindenmaske versehen den Bismarckplatz mit seinen zahlreichen Stolperfallen zu überqueren. StudentInnen der PH Heidelberg begleiteten die Probanden auf ihren Touren, um evtl. Unfällen vorzubeugen.
Seit langer Zeit steht die Forderung nach einem barrierefreien Bismarckplatz auf der agenda der Heidelberger Behindertenverbände. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden: Seitens der Stadt Heidelberg gibt es die Zusage, dass die Haltestelle Bismarckplatz – zunächst in Form eines Provisoriums – rollstuhlgerecht gestaltet werden soll. Ein Anfang ist gemacht.
Neben einem Informationsstand mit wichtigen Materialien und Informationsbroschüren wurde Passanten die Möglichkeit geboten, sich selbst in einen Rollstuhl zu setzen, um die Schwierigkeiten der Fortbewegung und eines Haltestelleneinstiegs hautnah miterleben zu können. Zahlreiche Gäste ließen es sich auch nicht nehmen, mit einer Blindenmaske versehen den Bismarckplatz mit seinen zahlreichen Stolperfallen zu überqueren. StudentInnen der PH Heidelberg begleiteten die Probanden auf ihren Touren, um evtl. Unfällen vorzubeugen.
Seit langer Zeit steht die Forderung nach einem barrierefreien Bismarckplatz auf der agenda der Heidelberger Behindertenverbände. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden: Seitens der Stadt Heidelberg gibt es die Zusage, dass die Haltestelle Bismarckplatz – zunächst in Form eines Provisoriums – rollstuhlgerecht gestaltet werden soll. Ein Anfang ist gemacht.
KfW fördert barrierefreies Wohnen
Donnerstag, den 17. Juni 2010
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Finanztipp: Staatliche KfW-Bank fördert altersgerechten (barrierefreien) Umbau von Wohnungen
Seit Mai 2010 gibt die staatliche Förderbank KfW erneut einen Zuschuss für den Abbau baulicher Barrieren. Damit sollen vor allem ältere Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden unabhängig leben können. Davon können auch Familien mit behinderten Kindern profitieren.
Ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro kann die KfW-Bank einen Zuschuss von 5 Prozent der Investitionskosten pro Haus oder Wohnung bewilligen, max. 2.500 Euro. Anträge können sowohl Eigentümer, Vermieter als auch Mieter stellen. Entscheidend ist, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt ist. Alternativ zum Zuschuss gibt es auch vergünstigte Darlehen.
Mehr dazu finden Sie hier...
Seit Mai 2010 gibt die staatliche Förderbank KfW erneut einen Zuschuss für den Abbau baulicher Barrieren. Damit sollen vor allem ältere Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden unabhängig leben können. Davon können auch Familien mit behinderten Kindern profitieren.
Ab einer Investitionssumme von 6.000 Euro kann die KfW-Bank einen Zuschuss von 5 Prozent der Investitionskosten pro Haus oder Wohnung bewilligen, max. 2.500 Euro. Anträge können sowohl Eigentümer, Vermieter als auch Mieter stellen. Entscheidend ist, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahme gestellt ist. Alternativ zum Zuschuss gibt es auch vergünstigte Darlehen.
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konduktive Förderung (PETÖ) kann Eingliederungshilfe sein
Dienstag, den 15. Juni 2010
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Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 29.9.2009 (Az: B 8 SO 19/08 R) kann die Konduktive Förderung nach Petö eine im Einzelfall für Menschen mit Behinderungen geeignete und erforderliche Maßnahme der Eingliederungshilfe und damit von den Sozialhilfeträgern zu finanzieren sein.
Der Leitsatz lautet: „Die Petö-Therapie ist als sozialhilferechtliche Eingliederungshilfe zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft nicht deshalb ausgeschlossen, weil sie als Heilmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht verordnet werden darf.“
Das Urteil finden Sie hier... hier weiter lesen...
Der Leitsatz lautet: „Die Petö-Therapie ist als sozialhilferechtliche Eingliederungshilfe zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft nicht deshalb ausgeschlossen, weil sie als Heilmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht verordnet werden darf.“
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Ratgeber „Vererben zugunsten behinderter Menschen“
Montag, den 31. Mai 2010
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Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) hat seinen Rechtsratgeber „Vererben zugunsten behinderter Menschen“ aktualisiert. Ausführlich wird in der Broschüre erläutert, welche erb- und sozialhilferechtlichen Aspekte bei der Gestaltung eines sogenannten Behindertentestaments zu berücksichtigen sind.
Ein solches Testament gibt Eltern die Möglichkeit, ihr behindertes Kind wirksam und zu seinem Nutzen erben zu lassen. Denn das Kind erhält auf diese Weise finanzielle Mittel aus der Erbschaft, mit denen es z.B. medizinische Leistungen bezahlen oder sich an seinem Geburtstag Wünsche erfüllen kann.
Den Ratgeber gibt hier es kostenlos als Download.
Ein solches Testament gibt Eltern die Möglichkeit, ihr behindertes Kind wirksam und zu seinem Nutzen erben zu lassen. Denn das Kind erhält auf diese Weise finanzielle Mittel aus der Erbschaft, mit denen es z.B. medizinische Leistungen bezahlen oder sich an seinem Geburtstag Wünsche erfüllen kann.
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Neue Heimmitwirkungsverordnung Baden-Württemberg in kraft
Montag, den 31. Mai 2010
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Mit der am 20. April 2010 veröffentlichten Landesheimmitwirkungsverordnung hat das Sozialministerium die Interessensvertretung der Heimbewohner neu geregelt. Heimbeiräte wirken beispielsweise mit bei Fragen der Unterkunft, Betreuung, Verpflegung, Maßnahmen zur Förderung einer angemessenen Qualität sowie bei der Durchführung von Veranstaltungen. Im Mittelpunkt stehen die Selbstständigkeit und die Selbstbestimmung. In Einrichtungen der Behindertenhilfe soll neben dem Heimbeirat ein Angehörigen- und Betreuerbeirat den Heimbeirat beratend unterstützen.
Den Wortlaut der Verordnung finden Sie unter hier...
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Live-Chat am 29.4.2010 mit der Kultusministerin
Montag, den 03. Mai 2010
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Fast eine Woche lang konnten Bürgerinnen und Bürger Fragen zum gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung stellen. Auf diese Weise wurden 92 Fragen gesammelt. 1.800 Stimmen wurden gezählt bei der Bewertung der beliebtesten Frage. Beim einstündigen Live-Chat am 29.4. hat Kultusministerin Schick rund 40 Fragen beantwortet.
Die Fragen und Antworten können hier nachgelesen werden...
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Mit denken nicht ausgrenzen! Kinder und Jugendliche mit Behinderung und ihre Familien
Sonntag, den 18. April 2010
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Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg lädt zusammen mit den Kommunalen Spitzenverbänden zu einer Fachtagung am 23. Juni 2010 in Pforzheim für Leistungserbringer und Leistungsträger der Eingliederungshilfe und der Jugendhilfe, weitere interessierte Fachkräfte aus Schulen, Kindertageseinrichtungen, Gesundheitsämtern etc. und Eltern ein. Dabei spielt u.a. die Klärung der Schnittstelle von Jugendhilfe und Eingliederungshilfe eine Rolle, aber auch die durch die im letzten Jahr ratifizierte Un-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung aufgegebene Zielsetzung der Inklusion, welche sich nicht zuletzt auf den Bereich der vorschulischen und schulischen Bildung bezieht. Kinder und Jugendliche mit Behinderung und ihre Familien sollen nicht ausgegrenzt, sondern bei der Gestaltung von Angeboten für alle Familien, Kinder und Jugendliche mitgedacht und berücksichtigt werden.
Das Anschreiben finden Sie hier... (.pdf)
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Landesverband fordert verbesserten Kinderschutz für behinderte Kinder
Sonntag, den 18. April 2010
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Vor 18 Jahren, am 5. April 1992, trat in Deutschland die UN-Kinderrechtskonvention in kraft. Zum Jahrestag fordert der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte deutliche Verbesserungen und einen effektiven Kinderschutz für Kinder mit und ohne Behinderung. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz schreibt zwar ein verbindliches Verfahren zum Schutz des Kindeswohls vor – doch dieses greift nicht bei Frühförderstellen und Schulkindergärten. Die Gesetzeslücke ist zu schließen, so der Landesverband, und fordert die Einbeziehung des Schutzes behinderter Kinder in einem Bundeskinderschutzgesetz sowie mehr Information und Vernetzung der einzelnen Akteure.
Mehr dazu hier...
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Rheinland-Pfalz hat bereits Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen vorgestellt
Sonntag, den 18. April 2010
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Pünktlich zum 1. Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen hat unser westlicher Nachbar, das Land Rheinland-Pfalz bereits einen Aktionsplan zur Umsetzung vorgestellt. Bei der Umsetzung sind neben der Landesregierung alle gesellschaftlichen Gruppen aufgerufen, aktiv zu werden.
Den Aktionsplan und weitere Informationen finden Sie hier...
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Informations- und Dienstleistungsportal der Reha Südwest
Freitag, den 16. April 2010
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Mut-tut-gut.com verbindet Wissenswertes mit Unterhaltsamem rund um den Alltag von Menschen mit und ohne Behinderung. Neben aktuellen Meldungen bietet das Portal u.a. ein Forum zum Austausch über alle Lebensbereiche, ein Adressverzeichnis der Aktion Mensch, einen Galeriebereich mit sehenswerten Ausstellungen sowie einen Stellengesuchemarkt für Menschen mit Handicap. Es finden sich Infos zu Dienstleistungen wie Frühförderung. Schulbegleitung, Pflege- und Assistenzdienste sowie Begleitetes Wohnen und Freizeit. Unter der Rubrik „Mutmacher – Geschichten die Mut machen“ werden persönliche Geschichten und Begebenheiten veröffentlicht, die Ansporn für andere sein können. Neugierig geworden?
Dann schauen Sie rein unter: www.mut-tut-gut.com und machen Sie mit!
Die Redaktion freut sich über Beiträge und Anregungen an: info@dlakomy.de.
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Mit dem Rollstuhl barrierefrei unterwegs in Mannheim
Freitag, den 16. April 2010
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In Erstauflage veröffentlichte die AG Barrierefreiheit den kleinen Wegweiser „Mit dem Rollstuhl barrierefrei unterwegs in Mannheim“.
Er soll speziell Rollstuhlfahrern und mobilitätseingeschränkten Touristen ein paar wichtige Tipps geben, welche Einrichtungen für sie ohne Hindernisse erreichbar und nutzbar sind. Er enthält u.a. Hinweise auf Freizeit- und Kultureinrichtungen, Öffentlichen Personennahverkehr, Bürgerdienste, Übernachtungsmöglichkeiten und barrierefreie Toiletten. Nicht aufgenommen wurden Einrichtungen, die das Kriterium der Barrierefreiheit nicht erfüllen, also die ohne fremde Hilfe nicht stufenlos erreichbar sind. Verzeichnet sind darüber hinaus nur Gaststätten oder Veranstaltungsräumlichkeiten, die neben der barrierefreien Zugänglichkeit zusätzlich eine Behindertentoilette aufweisen, bei Hotels war die zusätzliche Voraussetzung mindestens ein rollstuhlgerechtes Zimmer.
Einzelexemplare können bestellt werden per Mail an info@barrrierefrei-mannheim.de oder telef. Unter 0621 / 33 67 499. Den Wegweiser gibt es auch als Dateidownload...
Er soll speziell Rollstuhlfahrern und mobilitätseingeschränkten Touristen ein paar wichtige Tipps geben, welche Einrichtungen für sie ohne Hindernisse erreichbar und nutzbar sind. Er enthält u.a. Hinweise auf Freizeit- und Kultureinrichtungen, Öffentlichen Personennahverkehr, Bürgerdienste, Übernachtungsmöglichkeiten und barrierefreie Toiletten. Nicht aufgenommen wurden Einrichtungen, die das Kriterium der Barrierefreiheit nicht erfüllen, also die ohne fremde Hilfe nicht stufenlos erreichbar sind. Verzeichnet sind darüber hinaus nur Gaststätten oder Veranstaltungsräumlichkeiten, die neben der barrierefreien Zugänglichkeit zusätzlich eine Behindertentoilette aufweisen, bei Hotels war die zusätzliche Voraussetzung mindestens ein rollstuhlgerechtes Zimmer.
Einzelexemplare können bestellt werden per Mail an info@barrrierefrei-mannheim.de oder telef. Unter 0621 / 33 67 499. Den Wegweiser gibt es auch als Dateidownload...
Frei geschaltet
Freitag, den 16. April 2010
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Seit 1. April 2010 hat das Kompetenzzentrum Persönliches Budget des Paritätischen die neue Internetplattform www.budgetaktiv.de frei geschaltet.
Sie bietet u.a. Budgetnehmern, Beratungsstellen, Leistungsträgern und Leistungserbringern die Möglichkeit, sich zu vernetzen, sich auszutauschen und gegenseitig über wichtige Entwicklungen im Bereich des Persönlichen Budgets zu informieren. Interessierte können sich als Nutzer registrieren lassen und die verschiedenen Möglichkeiten der Internetplattform nutzen. Die Internetplattform lebt selbstverständlich vor allem durch die Aktivitäten der Nutzer.
Sie bietet u.a. Budgetnehmern, Beratungsstellen, Leistungsträgern und Leistungserbringern die Möglichkeit, sich zu vernetzen, sich auszutauschen und gegenseitig über wichtige Entwicklungen im Bereich des Persönlichen Budgets zu informieren. Interessierte können sich als Nutzer registrieren lassen und die verschiedenen Möglichkeiten der Internetplattform nutzen. Die Internetplattform lebt selbstverständlich vor allem durch die Aktivitäten der Nutzer.
Mitgliederversammlung am 27. März 2010
Dienstag, den 13. April 2010
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Der Vorstand hatte für 14 Uhr ins Eleonore & Otto Kohler-Haus eingeladen. Erste Vorsitzende Andrea Baroncioni begrüßte Mitglieder und Gäste. Besonders erfreut zeigte sie sich über die Teilnahme von Stiftungsrat Dr. Gerlach, stellvertretend für F. Dabringhausen von unserer Schirmherrin Badenia Loge Nr. 1 von Baden. Der Schwesternbund der Badenia Loge war vertreten durch Frau Gerlach. Als Vertreter von politischer Seite konnte Stadtrat Roland Weiß begrüßt werden.
Nach Genehmigung der Tagesordnung berichtete Vorsitzende Baroncioni über die Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr. Sie appellierte an die Mitglieder, sich verstärkt im Verein zu engagieren, denn nur so ist der Verein zukunfts- und überlebensfähig. Der Bericht endete mit einem Dank an die langjährige Vorsitzende Christl Link und deren Gatten Gerhard Link, die beide nach wie vor für den Verein aktiv sind, Herr Link besonders rund um unser Freizeithaus. Es folgten die Tätigkeitsberichte der Vorstandsmitglieder. hier weiter lesen...
Nach Genehmigung der Tagesordnung berichtete Vorsitzende Baroncioni über die Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr. Sie appellierte an die Mitglieder, sich verstärkt im Verein zu engagieren, denn nur so ist der Verein zukunfts- und überlebensfähig. Der Bericht endete mit einem Dank an die langjährige Vorsitzende Christl Link und deren Gatten Gerhard Link, die beide nach wie vor für den Verein aktiv sind, Herr Link besonders rund um unser Freizeithaus. Es folgten die Tätigkeitsberichte der Vorstandsmitglieder. hier weiter lesen...
Linktipp: Verordnete Leistungen
Montag, den 22. März 2010
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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung veröffentlicht auf ihrem Internetportal www.verordnete-leistungen.de sämtliche Informationen zu Heil- und Hilfsmitteln, Rehabilitation und Soziotherapie, die unter die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkasse fallen. Auf der Internetseite finden Sie ferner die entsprechenden Rechtsgrundlagen, Richtlinien und sogar die Verordnungsvordrucke.
Barrierefreier Zugang für pflegebedürftige Kinder
Montag, den 22. März 2010
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Barrierefreier Zugang für pflegebedürftige Kinder als Maßnahme zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes (Urteil vom 17.07.2008, B 3 P 12/07 R)
Der Bau einer Rollstuhlrampe in den Garten kann bei Kindern und Jugendlichen eine Maßnahme zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes nach § 40 Abs. 4 SGB XI sein. Dies hat das Bundessozialgericht entschieden.
Das Interesse von Pflegebedürftigen im Kinder- und Jugendlichenalter am Aufenthalt und an der Bewegung im Freien auch im eigenen Garten ist höher zu bewerten als bei Erwachsenen. Bei Kindern und Jugendlichen sei ein von der Rechtsordnung in besonderer Weise geschütztes elementares Bedürfnis nach Eingliederung in die übliche Lebensgestaltung Gleichaltriger als Bestandteil ihres sozialen Lernprozesses anzuerkennen. Dabei sei neben dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen auch zu berücksichtigen, dass der Zugang zu wohnbereichsnahen Plätzen zum Aufenthalt und zum Spielen im Freien und zur Begegnung mit anderen Kindern /Jugendlichen selbst für Mehrfamilienhäuser nicht unüblich sei und eine entsprechende Ausstattung – etwa der hauseigene Garten oder Spielplatz für die gesamte Hausgemeinschaft – nicht als eine das Maß des Üblichen überschreitende Gestaltung anzusehen sei. Davon könne nur dann eine Ausnahme gemacht werden, wenn in der unmittelbaren Wohnumgebung des Pflegebedürftigen nahe gelegene Plätze zum Spielen und zur Begegnung mit anderen Kindern und Jugendlichen vorhanden seien und diese so genutzt werden können, dass ein Bedürfnis für die zusätzliche Anlage eines barrierefreien Zugangs zum hauseigenen Garten nicht bestehe. Das Bundessozialgericht hat im vorliegenden Fall die Rampe aus anderen Gründen abgelehnt. Dennoch bleibt die Feststellung, dass der Bau einer Rampe eine förderfähige Maßnahme der Pflegeversicherung sein kann.
Das Urteil finden Sie hier...
Der Bau einer Rollstuhlrampe in den Garten kann bei Kindern und Jugendlichen eine Maßnahme zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes nach § 40 Abs. 4 SGB XI sein. Dies hat das Bundessozialgericht entschieden.
Das Interesse von Pflegebedürftigen im Kinder- und Jugendlichenalter am Aufenthalt und an der Bewegung im Freien auch im eigenen Garten ist höher zu bewerten als bei Erwachsenen. Bei Kindern und Jugendlichen sei ein von der Rechtsordnung in besonderer Weise geschütztes elementares Bedürfnis nach Eingliederung in die übliche Lebensgestaltung Gleichaltriger als Bestandteil ihres sozialen Lernprozesses anzuerkennen. Dabei sei neben dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen auch zu berücksichtigen, dass der Zugang zu wohnbereichsnahen Plätzen zum Aufenthalt und zum Spielen im Freien und zur Begegnung mit anderen Kindern /Jugendlichen selbst für Mehrfamilienhäuser nicht unüblich sei und eine entsprechende Ausstattung – etwa der hauseigene Garten oder Spielplatz für die gesamte Hausgemeinschaft – nicht als eine das Maß des Üblichen überschreitende Gestaltung anzusehen sei. Davon könne nur dann eine Ausnahme gemacht werden, wenn in der unmittelbaren Wohnumgebung des Pflegebedürftigen nahe gelegene Plätze zum Spielen und zur Begegnung mit anderen Kindern und Jugendlichen vorhanden seien und diese so genutzt werden können, dass ein Bedürfnis für die zusätzliche Anlage eines barrierefreien Zugangs zum hauseigenen Garten nicht bestehe. Das Bundessozialgericht hat im vorliegenden Fall die Rampe aus anderen Gründen abgelehnt. Dennoch bleibt die Feststellung, dass der Bau einer Rampe eine förderfähige Maßnahme der Pflegeversicherung sein kann.
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Steuern und behinderungsbedingte Umbaukosten
Mittwoch, den 17. März 2010
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Behinderungsbedingte Umbaukosten können außergewöhnliche Belastungen sein (Urteil vom 22.10.2009, VI R 7/09)
Viele Mitgliedsfamilien mit körperbehinderten Angehörigen kennen das Problem. Aufgrund der Körperbehinderung werden Umbauten an der Wohnung oder im Haus fällig (z.B. barrierefreie Dusche, Aufzug) und das Finanzamt erkennt den Aufwand nicht als außergewöhnliche Belastung an, da die geschaffenen Einrichtungen auch von den nicht behinderten Familienangehörigen mitgenutzt werden können und somit einen Gegenwert darstelle, der zugleich auch noch den Wert der Immobilie erhöhe. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun höchstrichterlich entschieden.
Der Leitsatz lautet: „Aufwendungen für den behindertengerechten Umbau eines Hauses können als außergewöhnliche Belastungen abziehbar sein, wenn sie so stark unter dem Gebot der sich aus der Situation ergebenden Zwangsläufigkeit stehen, dass die etwaige Erlangung eines Gegenwertes in Anbetracht der Gesamtumstände des Einzelfalls in den Hintergrund tritt.“ Das Urteil hat eine gewisse Präzedenzwirkung. In der Praxis kommt es jetzt darauf an, etwaige Ansprüche gegenüber dem Finanzamt umfassend zu begründen und ggf. zusätzlich durch Gutachten zu belegen.
Das Urteil finden Sie hier...
Viele Mitgliedsfamilien mit körperbehinderten Angehörigen kennen das Problem. Aufgrund der Körperbehinderung werden Umbauten an der Wohnung oder im Haus fällig (z.B. barrierefreie Dusche, Aufzug) und das Finanzamt erkennt den Aufwand nicht als außergewöhnliche Belastung an, da die geschaffenen Einrichtungen auch von den nicht behinderten Familienangehörigen mitgenutzt werden können und somit einen Gegenwert darstelle, der zugleich auch noch den Wert der Immobilie erhöhe. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun höchstrichterlich entschieden.
Der Leitsatz lautet: „Aufwendungen für den behindertengerechten Umbau eines Hauses können als außergewöhnliche Belastungen abziehbar sein, wenn sie so stark unter dem Gebot der sich aus der Situation ergebenden Zwangsläufigkeit stehen, dass die etwaige Erlangung eines Gegenwertes in Anbetracht der Gesamtumstände des Einzelfalls in den Hintergrund tritt.“ Das Urteil hat eine gewisse Präzedenzwirkung. In der Praxis kommt es jetzt darauf an, etwaige Ansprüche gegenüber dem Finanzamt umfassend zu begründen und ggf. zusätzlich durch Gutachten zu belegen.
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Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO)
Freitag, den 12. März 2010
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Seit 1. März 2010 gilt die neue Landesbauordnung.
Unter anderem entfällt die sog. Aufzugspflicht für Gebäude mit Aufenthaltsräumen, deren Fußboden weniger als 12,5 cm über der Eingangsebene liegt, soweit Geschosse nach § 39 Abs. 1 oder 2 stufenlos erreichbar sein müssen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass öffentliche Gebäude ab sofort nicht mehr barrierefrei zugänglich und nutzbar sein müssen. Allerdings kann im Einzelfall die stufenlose Zugänglichkeit auch über Rampen erfolgen.
Mehr Infos zum barrierefreien Bauen gibt es hier...
Der gesamte Wortlaut der neuen Landesbauordnung (sowie die aktuellen Verordnungen dazu) ist hier nachzulesen...
Unter anderem entfällt die sog. Aufzugspflicht für Gebäude mit Aufenthaltsräumen, deren Fußboden weniger als 12,5 cm über der Eingangsebene liegt, soweit Geschosse nach § 39 Abs. 1 oder 2 stufenlos erreichbar sein müssen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass öffentliche Gebäude ab sofort nicht mehr barrierefrei zugänglich und nutzbar sein müssen. Allerdings kann im Einzelfall die stufenlose Zugänglichkeit auch über Rampen erfolgen.
Mehr Infos zum barrierefreien Bauen gibt es hier...
Der gesamte Wortlaut der neuen Landesbauordnung (sowie die aktuellen Verordnungen dazu) ist hier nachzulesen...
Neufassung der Heimverträge nach dem Wohn- u. Betreuungsvertragsgesetz
Mittwoch, den 10. März 2010
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Erfahrungen bei Mitwirkung von Angehörigenvertretungen in ihren Einrichtungen
Die detaillierte Auseinandersetzung mit den einzelnen Paragraphen des Heimvertrags durch die Angehörigenvertretung (AV) erbringt ein wesentlich besseres Ergebnis für eine Einrichtung als die bloße Übernahme eines Entwurfs (Diakonie). Mehrere Aussprachen in der AV und Aussprachen mit Vertretern der Einrichtung führen zu einem weitestgehend passgenauen Wortlaut. Vom Gesetz vorgeschriebene Einzelheiten können in einem allgemein gültigen Teil, und individuell zu regelnde Belange auf verschiedenen, selbst zu entwerfenden Formblättern festgehalten werden. (Erfahrungen aus 2006)
Dr. Uwe Reiff (AB), Mariaberg e.V.
Bei der Gemeindediakonie Mannheim konnte die Angehörigenvertretung für die Wohnheime aktuell mit der Bereichsleitung Wohnen vereinbaren, dass die Texte für die neuen Heimverträge basierend auf dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz gemeinsam besprochen und verabschiedet werden.
(Quelle: W. Müller, Sprecher der Angehörigenvertretung der Wohnheime)
Die detaillierte Auseinandersetzung mit den einzelnen Paragraphen des Heimvertrags durch die Angehörigenvertretung (AV) erbringt ein wesentlich besseres Ergebnis für eine Einrichtung als die bloße Übernahme eines Entwurfs (Diakonie). Mehrere Aussprachen in der AV und Aussprachen mit Vertretern der Einrichtung führen zu einem weitestgehend passgenauen Wortlaut. Vom Gesetz vorgeschriebene Einzelheiten können in einem allgemein gültigen Teil, und individuell zu regelnde Belange auf verschiedenen, selbst zu entwerfenden Formblättern festgehalten werden. (Erfahrungen aus 2006)
Dr. Uwe Reiff (AB), Mariaberg e.V.
Bei der Gemeindediakonie Mannheim konnte die Angehörigenvertretung für die Wohnheime aktuell mit der Bereichsleitung Wohnen vereinbaren, dass die Texte für die neuen Heimverträge basierend auf dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz gemeinsam besprochen und verabschiedet werden.
(Quelle: W. Müller, Sprecher der Angehörigenvertretung der Wohnheime)
Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)
Dienstag, den 09. März 2010
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(in Kraft ab 01.10.2009)
Das WBVG stärkt die Rechte der Bewohner/innen von Wohnheimen deutlich; es gilt auch für Betreutes Wohnen. Alle (Heim-)Verträge müssen bis zum 01.05.2010 angepasst werden.
In „vorvertraglichen Informationen“ muss die Einrichtung das Leistungsangebot detaillieren. Abhängig vom dort beschriebenen Leistungskonzept kann eine Vertragsanpassung bei Änderung des Pflege- oder Betreuungsbedarfs ausgeschlossen werden.
(Quelle: Ross, Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, Lebenshilfe-Ratgeber ISBN 978-3-88617-533-8)
Das WBVG stärkt die Rechte der Bewohner/innen von Wohnheimen deutlich; es gilt auch für Betreutes Wohnen. Alle (Heim-)Verträge müssen bis zum 01.05.2010 angepasst werden.
In „vorvertraglichen Informationen“ muss die Einrichtung das Leistungsangebot detaillieren. Abhängig vom dort beschriebenen Leistungskonzept kann eine Vertragsanpassung bei Änderung des Pflege- oder Betreuungsbedarfs ausgeschlossen werden.
(Quelle: Ross, Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, Lebenshilfe-Ratgeber ISBN 978-3-88617-533-8)
Keine Altersgrenze in Tagesförderstätten
Dienstag, den 09. März 2010
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Da bei der Beschäftigung in den Förderstätten die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und nicht die Eingliederung in das Arbeitsleben im Vordergrund steht, besteht hier keine Altersbegrenzung auf die Vollendung des 65. Lebensjahres.
(Az: S 55 SO 263/05 / Urteil des SG Hamburg vom 21.04.2009)
(Az: S 55 SO 263/05 / Urteil des SG Hamburg vom 21.04.2009)
Unterstützung in Förderstätten
Dienstag, den 09. März 2010
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Mit Verweis auf § 136 SGB IV, Abs. 3 wird der Anspruch auf eine Betreuung in einer der Werkstatt angeschlossenen Förderstätte festgestellt, da demgegenüber tagesstrukturierende Angebote stationärer Wohneinrichtungen keine identische Leistung darstellen (Az: 11 K 2483/04 / Urteil des Verwaltungsgerichts Potsdam vom 18.07.2008).
(Quelle: BeBaktuell Nr. 07/2009, Rechtsdienst der Lebenshilfe Nr. 2/09)
(Quelle: BeBaktuell Nr. 07/2009, Rechtsdienst der Lebenshilfe Nr. 2/09)
Erbrechtsreform und Behindertentestament
Dienstag, den 09. März 2010
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Im „Behindertentestament“ ist es nun möglich, den behinderten Angehörigen als Vorerben auch in Höhe seines Pflichtteils einzusetzen, ohne dass die mit dem Vorerbe verbundenen Verfügungsbeschränkungen entfallen (Der gesetzliche (Mindest-) Erbteil musste bisher überschritten werden.)
Die 10-Jahresfrist für Pflichtteilsergänzungsansprüche wird durch eine gleitende Ausschlussfrist ersetzt.
(beschlossen 02.07.2009, Quelle: Rechtsdienst der Lebenshilfe Nr. 4/09 Dez. 2009)
Die 10-Jahresfrist für Pflichtteilsergänzungsansprüche wird durch eine gleitende Ausschlussfrist ersetzt.
(beschlossen 02.07.2009, Quelle: Rechtsdienst der Lebenshilfe Nr. 4/09 Dez. 2009)
Neubau der Martinsschule in Ladenburg
Sonntag, den 07. März 2010
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Ende Februar wurde der Neubau der Martinsschule in Ladenburg offiziell eingeweiht.
Der Landrat des RNK, Dr. Jürgen Schütz, bezeichnete dieses Ereignis gar als „einen der schönsten Tage der 24-jährigen Amtszeit“. Insgesamt gilt der Neubau – konzeptionell und architektonisch – nun als „modernste Sonderschule im Land“. Der SWR berichtete in den Landesnachrichten darüber.
Das Video ist hier abrufbar...
Der Landrat des RNK, Dr. Jürgen Schütz, bezeichnete dieses Ereignis gar als „einen der schönsten Tage der 24-jährigen Amtszeit“. Insgesamt gilt der Neubau – konzeptionell und architektonisch – nun als „modernste Sonderschule im Land“. Der SWR berichtete in den Landesnachrichten darüber.
Das Video ist hier abrufbar...
Rentenversicherung für Pflegepersonen
Sonntag, den 07. März 2010
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Der Sozialverband VdK führt derzeit ein Musterstreitverfahren wegen der Rentenansprüche für Pflegepersonen. Am 5. Mai wird eine Entscheidung des Bundessozialgerichtes erwartet. In einem bereits erfolgten, vom VdK erstrittenen Urteil des Landessozialgerichtes Rheinland-Pfalz (LSG) ging es um die Feststellung der Rentenversicherungspflicht einer nicht erwerbstätigen Pflegeperson. Das LSG legt einen ganzheitlichen Pflegebegriff zu Grunde, der die zu berücksichtigenden Pflegezeiten und die daraus erwachsenden Rentenansprüche neu definiert. Z.B. müssten nach diesem Urteil auch der Aufwand für familiäre Pflege und Betreuung sowie die kommunikativen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen berücksichtigt werden, was bisher NICHT von der Pflegeversicherung übernommen wird. Bisher werden lediglich Zeiten der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Hilfe berücksichtigt.
Um Nachteile – bei einem erfolgreichen BSG-Urteil – zu vermeiden, empfiehlt der VdK die Einlegung eines Widerspruchs bei dem betreffenden Rentenversicherungsträger. Welche Pflegepersonen dies tun sollten, steht im Anhang (2010.02.23 vdk RV-für-Pflegepersonen.doc) auf Seite 1 Punkt 1 unten und auf Seite 2 Punkt 2. Der VdK stellt nicht nur mehrere Muster für Anträge zur Verfügung, sondern auch ein Pflegetagebuch aus dem man ermitteln kann, ob man die Voraussetzungen für die Mindestpflegezeiten erfüllt.
Diese Materialien stehen im Internet hier zur Verfügung.
Um Nachteile – bei einem erfolgreichen BSG-Urteil – zu vermeiden, empfiehlt der VdK die Einlegung eines Widerspruchs bei dem betreffenden Rentenversicherungsträger. Welche Pflegepersonen dies tun sollten, steht im Anhang (2010.02.23 vdk RV-für-Pflegepersonen.doc) auf Seite 1 Punkt 1 unten und auf Seite 2 Punkt 2. Der VdK stellt nicht nur mehrere Muster für Anträge zur Verfügung, sondern auch ein Pflegetagebuch aus dem man ermitteln kann, ob man die Voraussetzungen für die Mindestpflegezeiten erfüllt.
Diese Materialien stehen im Internet hier zur Verfügung.
Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechts, Nachhilfeunterricht
Sonntag, den 07. März 2010
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Auch Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechts, Nachhilfeunterricht und sonstige nicht näher definierte Leistungen können unter die Härteklausel fallen, wie die BA mitgeteilt hat. Rechtsanwälte und Betroffenenverbände empfehlen die Geltendmachung weiterer, über die Härtefallliste der BA hinausgehenden Ansprüche.
Eine kurze Zusammenstellung kann hier angefordert werden
Eine kurze Zusammenstellung kann hier angefordert werden
Nicht verschreibungspflichtige Arznei-/Heilmittel
Sonntag, den 07. März 2010
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Bei bestimmten besonderen – auch chronischen – Erkrankungen werden laufend Arznei- bzw. Heilmittel zur Gesundheitspflege benötigt, die oft nicht verschreibungspflichtig sind (z.B. Hautpflegeprodukte bei Neurodermitis, Hygieneartikel bei ausgebrochener HIV-Infektion); die Kosten werden daher nicht von den Krankenkassen übernommen. Der in der Regelleistung enthaltene Anteil für die Gesundheitspflege deckt die durchschnittlichen Kosten ab. Der Sonderbedarf ist hier im eng begrenzten Ausnahmefall in Höhe des nachgewiesenen krankheitsbedingten Bedarfs an Arznei-/Heilmitteln zu gewähren.
Zu der Frage, ob der Bedarf unabweisbar ist, genügt in der Regel ein Nachweis durch den behandelnden Arzt. In Zweifelsfällen ist der Ärztliche Dienst der Agentur für Arbeit oder das Gesundheitsamt einzuschalten.
Zu der Frage, ob der Bedarf unabweisbar ist, genügt in der Regel ein Nachweis durch den behandelnden Arzt. In Zweifelsfällen ist der Ärztliche Dienst der Agentur für Arbeit oder das Gesundheitsamt einzuschalten.
Putz-/Haushaltshilfe für Rollstuhlfahrer
Sonntag, den 07. März 2010
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Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9.2.2010, in dem die Regelsätze (das „sog. Existenzminimum“) für verfassungswidrig erklärt wurden, ist es ab sofort möglich, durch einen formlosen Antrag an die ARGEN bzw. kommunalen Leistungsträger sog. Atypische Bedarfe (d.h. ein Bedarf, der nicht von der Regelleistung gedeckt ist, sofern dieser 1. unabweisbar und 2. laufend – also nicht nur einmalig ist), geltend zu machen. Darunter fallen nach einer Härtefallliste, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsministerium (BMAS) herausgegeben wurde, auch bestimmte Leistungsansprüche für behinderte und chronisch kranke Menschen.
Zitiert nach der Härtefallliste der BA:
Putz-/Haushaltshilfe für Rollstuhlfahrer
Rollstuhlfahrer können aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit gewisse Tätigkeiten im Haushalt nicht ohne fremde Hilfe erledigen. Soweit ihnen keine anderweitige Unterstützung, z.B. durch Angehörige, zur Verfügung steht, besteht zur Sicherung eines menschenwürdigen Daseins ein laufender Bedarf an einer Haushalts- bzw. Putzhilfe, der als Sonderbedarf in erforderlichem Umfang zu übernehmen ist.
Zitiert nach der Härtefallliste der BA:
Putz-/Haushaltshilfe für Rollstuhlfahrer
Rollstuhlfahrer können aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit gewisse Tätigkeiten im Haushalt nicht ohne fremde Hilfe erledigen. Soweit ihnen keine anderweitige Unterstützung, z.B. durch Angehörige, zur Verfügung steht, besteht zur Sicherung eines menschenwürdigen Daseins ein laufender Bedarf an einer Haushalts- bzw. Putzhilfe, der als Sonderbedarf in erforderlichem Umfang zu übernehmen ist.
Freifahrt in Bus und Bahn
Montag, den 01. Februar 2010
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Zum Thema „Ohne Freifahrt in Bus und Bahn bleiben Menschen mit besonders schweren Behinderungen außen vor“:
Zwischenergebnis vom 22. Dezember 2009: Für die Haushaltsjahre 2010 und 2011 sind keine Kürzungen vorgesehen! Der Protest hat sich gelohnt – der Landesverband bleibt weiter dran!
Zwischenergebnis vom 22. Dezember 2009: Für die Haushaltsjahre 2010 und 2011 sind keine Kürzungen vorgesehen! Der Protest hat sich gelohnt – der Landesverband bleibt weiter dran!
Änderung des Landesheimgesetzes Baden-Württemberg / Heimmitwirkungsverordnung
Montag, den 01. Februar 2010
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Seit Herbst 2009 gilt das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz des Bundes, das Vorgaben für heimvertragliche Regelungen beinhaltet. Da das Landesheimgesetz Baden-Württemberg ebenfalls heimvertragliche Regelungen enthält, hat die Landesregierung beschlossen, diese aufzuheben und so eine eindeutige Rechtslage herzustellen. Rückwirkend gelten nun auch die Regelungen des Wohn- und Betreuungsvertragsgesetzes für alle Heime im Land. Das offizielle Anhörungsverfahren zum Gesetzentwurf zur Änderung des Landesheimgesetzes ist abgeschlossen.
Parallel dazu hat das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg einen Entwurf einer Heimmitwirkungsverordnung in das Anhörungsverfahren gegeben.
Die Stellungnahme des Landesverbandes zur Änderung des Landesheimgesetzes und zur Heimmitwirkungsverordnung finden Sie hier...
Parallel dazu hat das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg einen Entwurf einer Heimmitwirkungsverordnung in das Anhörungsverfahren gegeben.
Die Stellungnahme des Landesverbandes zur Änderung des Landesheimgesetzes und zur Heimmitwirkungsverordnung finden Sie hier...
Mehr Flugsicherheit durch Körperscanner?
Montag, den 01. Februar 2010
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Durch den Terroranschlag in Detroit wurde die Diskussion um die Einführung von Körperscannern („Nacktscannern“) an Flughäfen zur Erhöhung der Flugsicherheit neu entfacht.
Der Landesverband hat die Sorge einiger Mitglieder aufgegriffen, dadurch möglicherweise durch ihre Behinderung zusätzlich diskriminiert zu werden. Während in den Medien über den Eingriff ins Persönlichkeitsrecht berichtet wird, der sich dadurch ergibt, dass die Fluggäste nackt dargestellt werden, wird über die Abbildung von Inkontinenzhilfen (z.B. Urinbeutel), künstliche Darmausgang oder Prothesen aller Art nicht berichtet. Um rechtzeitig vor einer möglichen Einführung solcher Geräte diese Sorgen ausräumen zu können, haben wir bei der Landesregierung nachgefragt. Wir werden über das Ergebnis berichten, sobald die Antwort der Landesregierung vorliegt
Der Landesverband hat die Sorge einiger Mitglieder aufgegriffen, dadurch möglicherweise durch ihre Behinderung zusätzlich diskriminiert zu werden. Während in den Medien über den Eingriff ins Persönlichkeitsrecht berichtet wird, der sich dadurch ergibt, dass die Fluggäste nackt dargestellt werden, wird über die Abbildung von Inkontinenzhilfen (z.B. Urinbeutel), künstliche Darmausgang oder Prothesen aller Art nicht berichtet. Um rechtzeitig vor einer möglichen Einführung solcher Geräte diese Sorgen ausräumen zu können, haben wir bei der Landesregierung nachgefragt. Wir werden über das Ergebnis berichten, sobald die Antwort der Landesregierung vorliegt
Ratgeber „Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es“ aktualisiert
Montag, den 01. Februar 2010
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Mit dem Jahreswechsel 2009/2010 sind einige Änderungen in kraft getreten. Der Landesverband hat daher den Ratgeber aktualisiert.
Sie finden ihn im Internet hier...
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Familienpass Baden-Württemberg – Gutscheine 2010
Montag, den 01. Februar 2010
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Familien, die ihren ständigen Wohnsitz in Baden-Württemberg haben und mindestens ein kindergeldberechtigtes schwer behindertes Kind (Schwerbehindertenausweis mit mind. GdB 50) haben Anspruch auf den Landesfamilienpass. Damit können Sie mehr als 140 Einrichtungen im Land kostenfrei oder ermäßigt besuchen. Den Landesfamilienpass erhalten Sie im Rathaus Ihrer Wohnortgemeinde.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier...
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Unterhaltsbeiträge für volljährige behinderte Kinder in betreuten Wohnformen steigen
Montag, den 01. Februar 2010
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Durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz erhöht sich das Kindergeld um 12,2 Prozent. Da die Unterhaltsbeiträge von Eltern volljähriger behinderter Kinder gekoppelt sind mit der Höhe des Kindergeldes, steigen die Unterhaltsbeiträge prozentual um die Erhöhung des Kindergeldes. Eltern müssen daher für Leistungen der Eingliederungshilfe bzw. der Hilfe für Pflege einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von 31,07 Euro (bislang 27,69 Euro) zahlen. Der Unterhaltsbeitrag für Leistungen zum Lebensunterhalt steigt auf monatlich 23,30 Euro (bislang 21,30 Euro).
Nach den Sozialhilferichtlinien Baden-Württemberg beschränken die Stadt- und Landkreise die Unterhaltsleistungen auf den auf die Eingliederungshilfe bzw. Hilfe zur Pflege entfallenden Anteil.
Nach den Sozialhilferichtlinien Baden-Württemberg beschränken die Stadt- und Landkreise die Unterhaltsleistungen auf den auf die Eingliederungshilfe bzw. Hilfe zur Pflege entfallenden Anteil.
Mehr Leistungen aus der Pflegeversicherung
Montag, den 01. Februar 2010
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Bereits mit der Pflegereform 2008 wurden die Erhöhungen ab 2010 beschlossen. Wer zu Hause lebt und seine Pflege selbst organisiert, erhält ab sofort Pflegegeld in Höhe von monatlich 225 Euro (Pflegestufe I), 430 Euro (Pflegestufe II) bzw. 685 Euro (Pflegestufe III). Wer zuhause die sog. Sachleistung in Anspruch nimmt, erhält monatlich 440 Euro (Pflegestufe I), 1.040 Euro (Pflegestufe II) bzw. 1.510 Euro (Pflegestufe III). Diese Beträge gelten auch für die teilstationäre Tages- bzw. Nachtpflege.
Erhöht werden jeweils auch die Leistungen der Verhinderungspflege bzw. der Kurzzeitpflege für bis zu vier Wochen bzw. bis zu 1.510 Euro jährlich (unabhängig von der Pflegestufe).
Bei vollstationärer Pflege in einem Pflegeheim erhöht sich nur der Anspruch in Pflegestufe III auf 1.510 Euro monatlich, in Härtefällen auf 1.825 Euro.
Erhöht werden jeweils auch die Leistungen der Verhinderungspflege bzw. der Kurzzeitpflege für bis zu vier Wochen bzw. bis zu 1.510 Euro jährlich (unabhängig von der Pflegestufe).
Bei vollstationärer Pflege in einem Pflegeheim erhöht sich nur der Anspruch in Pflegestufe III auf 1.510 Euro monatlich, in Härtefällen auf 1.825 Euro.
Kindergeld und Kinderfreibetrag steigen
Montag, den 01. Februar 2010
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Das Kindergeld steigt um 20 Euro pro Kind und Monat. Für das erste und zweite Kind gibt es nun 184 Euro, für das dritte 190 Euro und ab dem vierten Kind 215 Euro. Eltern, die Grundsicherung (Hartz IV) erhalten, profitieren nicht von der Erhöhung, da das Kindergeld auf die Grundsicherung angerechnet wird.
Der jährliche Kinderfreibetrag beträgt nun 8.004 Euro je Kind.
Der jährliche Kinderfreibetrag beträgt nun 8.004 Euro je Kind.
