Spastikerverein Mannheim - unser Blog:
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Die Fachtagung 2016 des LVKM befasste sich mit der ambulanten gesundheitlichen Versorgung. Aus den persönlichen Schilderungen von Menschen mit Behinderungen wurde deutlich, dass vor allem die mangelnde Barrierefreiheit der Arztpraxen (neben dem Faktor Zeit) den Arztbesuch deutlich erschwert. Der Evangelische Pressedienst (epd) griff das Thema vor kurzem auf.
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Der Autor Randall Munroe ist Physiker und war bis 2006 Roboteringenieur bei der NASA. Danach startete er sein Webcomic „xkcd“. Die Webcomicreihe hatte 2007 schon über 70 Millionen Aufrufe pro Monat. Sogar der Asteroid „4942 Munroe“ ist nach ihm benannt.
Nach seinem weltweiten Bestseller „What if – was wäre wenn?“ erschien 2015 das Buch „der Dinge-Erklärer…“ in deutscher Sprache. Jede Seite erklärt mit Bildern, wie etwas Wichtiges und Interessantes funktioniert und er nimmt dafür nur die zehn mal hundert Wörter, die in unserer Sprache am meisten verwendet werden. Viel Spaß beim „Hochziehzimmer“, „Raum, wo Leuten geholfen wird“ oder „ein Himmelsboot mit Drehflügeln“ und vieles mehr…
Neugierig geworden? Lesen Sie mehr dazu hier…
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„Was macht eigentlich die Landesärztin für Menschen mit Behinderungen?“ werden wir immer wieder mal gefragt. Antworten gibt der neu gestaltete Internetauftritt, in dem die vielfältigen Aufgaben dargestellt werden. Ihren Sitz hat die Landesärztin im Regierungspräsidium Stuttgart. Ihre Zuständigkeit erstreckt sich aber auf das ganze Land.
Besuchen Sie die Landesärztin Dr. Berg hier…
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Am vergangenen Wochenende fand in Berlin die Netzwerktagung mit dem provokanten Titel „Pränataldiagnostik: eine organisierte Verantwortungslosigkeit?“ statt. Der rbb Berlin hat die Tagung besucht und einen Kurzbeitrag in der Radiosendung „Zeitpunkte – Magazin“ veröffentlicht. Zu Wort kommen u.a. auch Mütter, die aus dem Familienalltag mit ihrem behinderten Kind berichten. Die Tagung – wie auch der Radiobeitrag – wirbt um eine gesellschaftliche Debatte zu den Folgen der Pränataldiagnostik für die einzelnen Frauen, für die Familien, für die Kinder, für die Gesellschaft.
Den hörenswerten Beitrag finden Sie zwischen Minute 9.27 und Minute 16.57 hier…
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Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) stellt die Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderungen auf eine völlig neue Grundlage. Es hat insbesondere auch für Menschen mit schweren Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf weitreichende Folgen. Das BTHG bietet zweifelsohne viele Chancen. Doch es birgt auch Risiken, weil noch völlig unklar ist, welche Veränderungen konkret erfolgen, wenn Leistungen der Eingliederungshilfe und der Pflege aufeinandertreffen. Das Gesetz bleibt hier in seinem Wortlaut vage. Die Fachverbände haben bei einem Treffen in Berlin Mitte Mai 2017 auf diese Lücken aufmerksam gemacht und auf eine bereits im März 2017 verabschiedete gemeinsame Erklärung verwiesen.
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Die Diskussion um die Reform des Jugendhilferechts (SGB VIII) dauert seit Jahren an. Bereits mehrere Bundesregierungen formulierten in ihren Koalitionsverträgen, das Jugendhilferecht zu reformieren und einheitliche Lösungen für Kinder und Jugendliche mit seelischen Behinderungen (SGB VIII) bzw. Kindern und Jugendliche mit geistiger bzw. körperlicher Behinderung (SGB XII) zu schaffen. Doch Antworten darauf gibt es nun vermutlich auch frühestens in der nächsten Legislaturperiode. Die Fachverbände haben nun erneut ihre Erwartungen an ein einheitliches Leistungsrecht formuliert.
Diese können sie hier nachlesen…
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Letzte Woche stellte die LAG Gemeinsam leben – gemeinsam lernen Baden-Württemberg ihr neues Projekt „Inklusionsbeobachtung und –begleitung in Baden-Württemberg“ vor. Mit Unterstützung der Lechler- und der Heidehof-Stiftung will die LAG vor allem die Inklusion im Bildungsbereich kritisch beobachten und begleiten. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und liegt in den Händen von Kirsten Ehrhardt.
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Die Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben in den Bereichen der Arbeitsförderung und der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind eine bedeutende Komponente der Arbeitsmarktpolitik. Bereits im März hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Forschungsbericht als Teil eines mehrstufig angelegten Konzepts zur Evaluation dieser Leistungen vorgestellt. Der Bericht basiert auf qualitative Befragungen von Betroffenen, die über die Agentur für Arbeit erreicht wurden.
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Gesetze zu verstehen, ist auch für Juristen immer wieder eine Herausforderung. Gut, dass im Zuge von Inklusion immer mehr Gesetze auch in allgemein verständliche Sprache übersetzt werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat nun die Regelungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG), die die Werkstätten für behinderte Menschen betreffen, in Leichte Sprache übersetzt. Erklärt werden vor allem die neuen Regeln wie z.B. die Mitbestimmungsrechte der Werkstatträte, die Stellung der Werkstatträte, die Aufgaben der Frauenbeauftragten oder auch die finanziellen Verbesserungen. Das Heft umfasst 22 Seiten.
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