Spastikerverein Mannheim - unser Blog:
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Seit über zehn Jahren ist die integrative Freizeit- und Begegnungsstätte Eleonore & Otto Kohler Haus in der Mannheim-Wallstadt der Ort für Freizeitaktivitäten für Menschen mit und ohne Behinderung. Darauf kann der Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Mannheim zu Recht stolz sein. Vor einiger Zeit kam nun noch eine „Toilette für alle“ dazu, damit wirklich alle an den Aktionen teilhaben können. Den Praxistext hat sie bereits beim Sommerferienprogramm bestanden. Nun war es an der Zeit für eine offizielle Eröffnung.
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Mit gemischten Gefühlen wurde die Urteilsverkündigung des Bundesverfassungsgerichts zur Sterbehilfe verfolgt – und im Anschluss auch intensiv diskutiert. Die Karlsruher Richter sind zum Ergebnis gekommen, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben umfasst. Der Einzelne darf dabei die freiwillige Hilfe eines Dritten in Anspruch nehmen.
Mehr dazu hier…Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nimmt nicht die Sorge, dass es nicht zu einer Schieflage kommen kann und beispielsweise Menschen mit schweren Erkrankungen oder Behinderungen zu einer solchen Entscheidung gedrängt werden könnten. Hier müssen wir alle wachsam sein.
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Seit Jahresbeginn 2020 ist die dritte Stufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Kraft. Existenzsichernde Leistungen werden von den Fachleistungen getrennt. Aus Wohnheimen wurden besondere Wohnformen und gemeinschaftliches Wohnen. Alle Menschen mit Behinderungen brauchen ein eigenes Bankkonto, auf das die Grundsicherung überwiesen wird und von dem sie dann auch die Miete und mehr zahlen müssen. In der Sendung „alpha & omega“ sprachen über ihre ersten Erfahrungen mit dem BTHG: Petra Nicklas (Mutter einer mehrfachbehinderten Tochter, Vorsitzende unserer Mitgliedsorganisation Gemeinsam und LVKM-Vorstandsmitglied), Katja Larbig (Vertreterin einer Einrichtung, der Karlshöhe Ludwigsburg) und Dr. Michael Konrad vom Ministerium für Soziales und Integration.
Den Beitrag finden Sie hier…
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Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben ist der Landesregierung wichtig. Diese Woche hat das Ministerium für Soziales und Integration mitgeteilt, dass in 2019 rund 18,6 Millionen Euro in den Bau von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung flossen. Ein Großteil des Betrages stammt aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Die geförderten Einrichtungen sollen den Menschen mit Behinderungen die bessere Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft erleichtern.
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Das Ehepaar Iris und Volker Westermann waren bereits am 13. Januar zu Gast in der Sendung SWR 1 Leute und berichten aus ihrem Leben mit Glasknochen. Iris promoviert in den Medienwissenschaften, Volker hat gerade sein erstes Kochbuch veröffentlicht. Eigentlich ein ganz normales Ehepaar bis auf den Umstand, dass beide im Rollstuhl sitzen. Beide haben sogenannte Glasknochen, die im Lauf ihres Lebens schon sehr oft gebrochen sind, beide sind kleinwüchsig. Ansonsten führen sie ein normales Leben wie ganz viele andere auch: Sie lieben und sie streiten sich. Sie bereisen ferne Länder und suchen das Abenteuer.
Die Sendung zum Nachhören (und zum Sehen) sowie weitere Infos finden Sie hier…
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Die in Stuttgart beheimatete Palliativ Care für Kinder und Jugendliche richtet sich in ihren Podcast „Wegbegleiter“ an Familien mit schwer kranken Kindern. In „Wegbegleiter“ erzählen betroffene Eltern ihre Geschichte, berichten aus den Höhen und Tiefen im Alltag, machen Mut. Vor kurzem war Ursula Weh, Beraterin in unserer Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Ludwigsburg zu Gast. Sie stellt die Arbeit der EUTB vor und erzählt, wie auch Familien mit schwer kranken Kindern von diesem neuen Beratungsangebot profitieren. Hören Sie rein unter https://tu28nx.podcaster.de/download/eutb-auph.mp3
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Familien mit behinderten Kindern zählen zum Kreis der berechtigten Familien, die Anspruch auf den Landesfamilienpass 2020 haben. Bis zu vier Erwachsene können dabei als Bezugsperson der Kinder eingetragen werden, so dass z.B. auch die Großeltern mit den Kindern unterwegs sein können. Mit dem Gutscheinheft können Ausflugsziele im Ländle kostenlos oder vergünstigt besucht werden. Familien müssen den Landesfamilienpass beim Rathaus des Wohnortes beantragen.
Die Liste der Ausflugsziele und weitere Infos gibt es hier…
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Der Verein Rückenwind ruft zur Unterstützung einer Open Petition auf und fordert ein gerechtes Entlastungsbudget im Rahmen der Pflegeversicherung. Die derzeitige Rechtslage sieht ein einheitliches Budget vor – unabhängig vom Pflegegrad. Im Alltag finden gerade Familien mit Kindern mit komplexen Behinderungen und Pflegegrad 4 oder 5 nur sehr schwer Entlastungsangebote. Eine Verbesserung der Situation erhoffen sich die Familien durch ein Entlastungsbudget, das in der Höhe gestaffelt nach dem Pflegegrad ist.
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„Mehr Inklusion wagen!“ lautet der Titel der Teilhabeempfehlungen, die der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel bereits im Dezember 2019 der Bundesregierung überreicht hat. Es geht dabei um Themen Gesundheit, Familie, Wohnen, Arbeiten, Digitalisierung und – natürlich – Bundesteilhabegesetz.
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